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obliveon :: RITUAL STEEL

RITUAL STEEL

V (44:25 min.)

PURE STEEL /
Die norddeutsche Kapelle Ritual Steel um Schlagzeuger Martin Zellmer sollte einigen Traditionsmetallern bekannt sein, treibt sie doch nun auch schon seit fast zwei Jahrzehnten ihr „Unwesen“ in der Szene. Stilistisch gibt es - wenig überraschend - nix Neues zu vermelden, denn Ritual Steel sind dem traditionellen Stahl treu geblieben, was die typischen Szenegänger des Keep It True oder Headbangers Open Air goutieren dürften. Der Einstieg in die Scheibe beginnt mit fetten Drums und der hymnische Midtempo-Banger „Does Tomorrow Exist“ bringt die Nackenmuskulatur gleich auf Betriebstemperatur. Das folgende „Civil Unrest“ mit seinen leichten Thrash-Elementen und den gelungenen, hymnischen Ohohoho-Chören macht auch weiterhin Bock den Kopf in Bewegung zu versetzen. Danach schalten die Norddeutschen einen Gang runter, bis der schnelle Banger „Ritual Steel“ mit seinem schleppenden Ende den geneigten Hörer wieder zum Mitbangen einlädt. Die restlichen Tracks sind zwar nicht schlecht, setzen aber die durchaus vorhandenen Ideen nicht immer konsequent um. Vocalist John Cason dürfte mit seinen leicht gepresst klingenden Vocals nicht jedermanns Geschmack ein, verhilft Ritual Steel aber auch zu einem gewissen Wiedererkennungswert. Diese alles in allem ordentliche Scheibe gibt es auch auf Vinyl.
7,5/10 - LL.


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