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obliveon :: CREYE

CREYE

SAME (50:45 min.)

FRONTIERS /
Aufmerksam wurde ich auf CREYE aus Schweden als 2016 die Single „Never Too Late“ erschien. Alexander Strandell war mir bereits als grandioser Sänger von ART NATION ein Begriff, nur stieg er 2017 nach der EP „Straight To The Top“ wieder aus. Projektgründer, Gitarrist und Songwriter Andreas Gullstrand konnte im Oktober dank Frontiers Records ein sauber produziertes, selbst betiteltes Debütalbum herausbringen, auf dem die beiden oben genannten Songs mit neuer Stimme enthalten sind. „Creye“ ist eingängig, gefällig und ein vielversprechender Anfang. Man muss die weitere Entwicklung abwarten, denn kurz nach der Veröffentlichung in 2018 verließen Sänger Robin Jidhed und Keyboarder Joel Rönning die Band. August Rauer übernahm das Mikro und Joel Selfors die Tasten bei den folgenden Shows in Schweden und England. Bei CREYE wird kein Rad neu erfunden, sondern auf altbewährte Melodic-Rock-Rezepte zurückgegriffen. Die Musiker scheinen dabei austauschbar zu sein. Die Gesangslinien sind natürlich harmonisch, Robin Jidhed klingt mir jedoch zu schmalzig. Nichtsdestotrotz passt das zu CREYEs Orientierung am AOR der 80er Jahre und dem zentralen Thema: der Liebe. Das Musikvideo „Christina“ macht deutlich, was ich meine. Nachdem ich vor kurzem ONE DESIRE und H.E.A.T auf ihrer Tour gesehen habe, würde ich sagen, Hörer dieser Richtung sollten „Creye“ anchecken. http://www.creyesweden.com
7/10 - BK.


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