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obliveon :: PALE DIVINE

PALE DIVINE

SAME (46:09 min.)

SHADOW KINGDOM /
Gerade im Doom-Bereich gibt es nicht wenige Bands mit echten Steherqualitäten, Bands, die sich über Jahrzehnte im Underground halten und alle paar Jahre ein Album produzieren. Dabei haben Darin McCloskey und Greg Diener in Szenekreisen jedoch mehr Staub auf ihrer anderen Spielwiese Beelzefuzz aufwirbeln können (folgerichtig wird man ab sofort von Dana Ortt an der Gitarre verstärkt). Mit Pale Divine gehören sie jedoch zu eingangs erwähnter Spezies, und auf ihrem fünften Longplayer huldigen sie noch immer Pentagram und Victor Griffin, bauen dabei auch immer wieder gezielte Sabbath-Schlenker ein (etwa das Jam- Break im Opener "Spinning Wheel"). Am stärksten tönen die an Place of Skulls gemahnenden Melo-Doomer mit Relaxfaktor ("Bleeding Soul"), aber auch Dieners gediegene Bobby Liebling (minus Wahnsinn)-Phrasierungen wissen zu gefallen. Im Mittelteil verbeugen sich die ultrazähen Frühsiebziger-Riffs von "So Low" und "Shades Of Blue" sowie das "Children Of The Grave" zitierende "Curse The Shadows" knietief vor Zeremonienmeister Iommi, am Ende werden dessen Ergüsse dann wieder durch den Griffin-Wolf gedreht (das feine "Silver Tongues" sowie der gefühlvoll intonierte Blues-Doomer "Ship Of Fools"). Unterm Strich ein zwar nicht eben innovatives, aber dafür absolut kompetent komponiertes und eingespieltes Album, das die Wartezeit auf die nächste Orchid überbrücken hilft.
7/10 - PM.


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