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obliveon :: CASTLE ROCK X ....

CASTLE ROCK XIX
Das Castle Rock ist Kult: Die schöne Burgkulisse, der übersichtliche Veranstaltungsrahmen, Kaffee & hausgemachter Kuchen, Sitzbänke mit Bühnenblick und Musik irgendwo zwischen Goth und Metal. Es sind diese kleinen Details, die den Unterschied zu den meisten anderen Festivals machen. So wurde immerhin zum 19. Mal das familiäre Festival durch die Stadt Mülheim, bzw. Organisator, Ansager und „Band-Kumpel“ Michael Bohnes durchgeführt. In diesem Jahr sorgten an den zwei Tagen insgesamt dreizehn Bands für gute Unterhaltung bei heftigem Sonnenschein mit Musik verschiedenster „Schwarz-Couleur“...

MÜLHEIM AN DER RUHR, SCHLOSS BROICH

29./30.06.2018
Freitag, 29.06.2018
Begrüßt wurde die Castle Rock Familie wieder von Maskottchen Sam, das zwischen den Streben am linken Bühnenrand steckte und MICROCLOCKS hatten an diesem schönen Tag die Ehre, das Festival zu eröffnen. Elektro-Rock aus dem Ruhrgebiet als Start in den Feierabend zu hören war nicht schlecht, aber die Show doch sehr verhalten und der Gesang etwas angestrengt. So standen nur wenige Leute vor der Bühne und der größte Teil ließ es im Schatten langsam angehen.
(BK)

Da wurde uns von HARPYIE schon mehr Show geboten. Optische Highlights der Fabelwesen aus Ostwestfalen waren die Gesichtsbemalungen, vor allem die von Kayran hinterm Schlagzeug sah cool aus, und natürlich die Vogelmaske von Sänger Aello. Die Outfits passten zum folkigen Mittelalter-Rock, der dafür sorgte, dass sich der Platz vor der Bühne füllte. Immer noch mit Bewegungsfreiheit tanzten die ersten Gäste zu den schnellen Rhythmen von „Ambra“ und „Fauler Zauber“, die entsprechend Beifall ernteten. Lediglich Aellos Frage, ob er sich ausziehen solle, entlockte dem Publikum keine Reaktion.
(BK)
CYPECORE sind kurzfristig als dritte Band des Festivaltages eingesprungen, da DEADLOCK ihren Auftritt aus beruflichen Gründen absagen mussten. Gibt es den Begriff Cyber-Metal? In Cyborg-Kostümen betraten die Musiker die Bühne – der Schlagzeuger sogar mit kompletter Gesichtsmaske – und erfreuten die Anhänger der härteren Fraktion mit Melodic Death Metal, der zeitweise Industrial-Anklänge hatte. Links ein weißgeschminkter Gitarrist, der Roboter-Bewegungen ausführte, in der Mitte Dominic Christoph, der ins Mikro brüllte, rechts ein zweiter Gitarrist, aber wo war der Bassist, der normalerweise das Quintett vervollständigt? Wie auch immer, CYPECORE hatten ein Dutzend Hardcore-Fans, die abfeierten und mitgrölten, und noch mal ein Dutzend Zuschauer ließen sich von der lärmenden Darbietung mitreißen. Man hörte nicht wirklich, wo ein Song endet und der nächste anfängt, weshalb meiner Meinung nach die Fotografen auch zu früh den Fotograben verließen. Nichtsdestotrotz verbuchte CYPECORE ihre flammende „Militäroperation“, wie sie ihre Live-Auftritte gerne bezeichnen, als Sieg.(Echt jetzt?? Nee oder? – Anm.d.Red)
(BK)
Die Neue Deutsche Härte Combo STAHLMANN durften regelmäßige Castle Rock Besucher bereits in der Vergangenheit kennenlernen und so war es nicht verwunderlich, dass das Publikum die Band freudig begrüßte, viele Hände oben waren und man sich beim Opener „Bastard“ textsicher zeigte. Schon beim zweiten Song „Adrenalin“ durfte Sänger Mart sich oben rum nackig machen. Im Anschluss bedankte er sich beim Veranstalter für die Chance, die Michael Bohnes ihnen vor sieben Jahren gab, als noch unbekannte Band in Mülheim spielen zu dürfen. Mit „Stahlmann“ und „Hass mich … Lieb Mich“ ließen sie den damaligen Auftritt mit Feuer und Funken Revue passieren. Der „Mann Aus Stahl“ redete zwar viel, hatte das Publikum aber im Griff, wenn auch manchmal unter Androhung von Strafe. Rotes Licht untermalte die Ballade „Nichts Spricht Wahre Liebe Frei“. Aus meiner Nachbarschaft hörte ich EISBRECHER-Rufe, dabei klang der nächste Song „Spring Nicht“ eher nach OOMPH! Die Wärme des Tages sowie nicht unerheblicher Konsum alkoholischer Getränke forderten ihren Tribut und das Publikum war nicht mehr ganz so sangesfreudig bei dem STAHLMANN-Hit „Schwarz“. Der Gag des Gigs ereignete sich während des RAMMSTEIN-mäßigen Songs „Plasma“: Die Pyro hatte die Rechnung ohne den Wind gemacht und Marts Haare angefackelt – hallo wach! Der folgende Refrain von „Tanzmaschine“ war ansteckend und so wurde wieder lauthals mitgesungen. Damit waren wir endgültig „Süchtig“ und der kurzweilige Auftritt zu Ende.
(BK)
Peter Tägtgrens PAIN sind live immer eine Macht! Selbst wenn - wir hier - der Sound manchmal suboptimal ist und der Band eine extrem lange Tour in den Knochen und in Peters Hals steckt. Die unwiderstehliche Mischung aus lärmendem Thrash-Riffgewitter und catchy Melodien verfehlte auch bei einem Großteil des Mülheimer Publikums nicht ihre Wirkung. Starter „Dancing With The Dead“ ging noch relativ verhalten los, was aber spätestens bei Brechern wie „Suicide Machine, „End Of The Line“, dem „„Zombie Slam“ oder dem „Great Pretender“ ein jähes aber gern genommenes Ende fand. Neben den Abgehnummern fanden sich Tour- und Publikumsgemäß auch einige langsamere Nummern in der Setlist: „Black Knight Satelite“ „Coming Home“ und „Call Me“ vom aktuellen Album oder das, wie immer, den Ladies gewidmete „Dirty Woman“. Klar 90 Minuten Gebretter hätten wohl weder die hörbar angeknackste Stimme noch das Gothiclastige Volk durchgehalten. Egal denn Hits wie „Same Old Song“ oder mein all-time Favorite “On And On”, bei dem anfangs dummerweise die Gitarre kaum zu hören war- sind schlichtweg ein Garant für gute Laune. Den Zugabeblock eröffnete “You Only live Twice”, gefolgt vom Beatles Song ”Eleanor Rigby“ und schließlich natürlich: „Shut Your Mouth”. Deutlich nach der 22Uhr Grenze ertönte Frank Sinatras „My Way“ als Outro und beendete den alles andere als müden Gig und auch die ‚Coming Home‘-Tour in Kontinentaleuropa.
(SBT)
Samstag, 30.06.2018
Als Opener des Festival-Samstags trat zu unchristlich früher Stunde SEELENSTURM auf, deren Fans vom Auftritt der Band begeistert waren. Ihr Album „Wut!“ brachten die Jungs aus Düsseldorf 2015 in Eigenregie heraus und das passende T-Shirt war recht zahlreich vertreten. Wie am Tag zuvor war es bereits mollig warm und alle Schattenplätze somit belegt.
(BK)


ANOTHER TALE begannen ihr Set bei sonnigen 25 Grad und mit „Nothing Changes“. Der gehörnte Buchständer ( da kennt wohl einer sein Texte nicht ... SBT) auf der Bühne kam mir bekannt vor, da sie erst vor kurzem beim Dark Skies Over Witten Festival live zu sehen waren. Nur dass der Himmel in Mülheim nicht dunkel, sondern strahlend blau war. Manches ändert sich eben doch: Der Cowboy am Mikro ersetzt den 2002 verstorbenen Frontmann Frank Peter Hermsen. ANOTHER TALE, die vom Klang her ein bisschen New Model Army ähneln, präsentierten düstere Gothic Rock Stücke wie „If Thoughts Could Kill“ und „Suicide In Paradise“. Nach einer Viertelstunde gab es die erste Wasserdusche vom Veranstalter. Michael Bohnes hatte sichtlich Spaß daran, die Zuschauer vor der Bühne mit Wasser aus dem Schlauch zu erfrischen. Dann ging es weiter mit dem Song „Heimat“. ANOTHER TALE kamen so gut an, dass am Ende ihres Gigs Zugabe-Rufe zu vernehmen waren.
(BK)


Bevor GODEX anfangen konnten, war erst mal die nächste Dusche für die erhitzten Köpfe fällig, was zu lautem Kreischen führte. Da die Hattinger Gothic Rock Band ihrem Songmaterial eine Nähe zu The 69 Eyes und HIM bescheinigt, wartete ich gespannt in Bühnennähe. Der erste Song war „Hold Me Tender“ vom aktuellen Album „The Heart Collector“. Der Sänger Tommy Tom, ein androgyner Typ, sang angestrengt und lange nicht so professionell wie seine Vorbilder. GODEX präsentierten zuerst neue Stücke wie „Miss Tragedy“ und die Ballade „Shine So Bright“. Wie in den vergangenen Jahren war der Vorplatz zunächst aufgrund der großen Hitze verwaist und GODEX mussten sich anstrengen, um Hände zu sehen und Beifall zu ernten. Aus dem älteres Material wählten sie „The Best“,
„Love Salvation“ und „For You“. Vor allem bei letzterem wird klar, dass Tommy Tom weder an Jyrki 69 noch in hohen Tonlagen an Ville Valo jemals herankommen wird. Die Krönung war „Glory Glitter And Gold“ – ein schlechter Schlager, der trotzdem zum Mitsingen animierte.
(BK)
HEIMATÆRDE wurde von einem gänzlich anderen Teil der schwarzen Szene sehnsüchtig erwartet. Die Bühne wurde liebevoll mit Fahnen und Schildern dekoriert und die Mannen betraten in Ritterkostüme gewandet das „Schlachtfeld“. Zu unserer Unterhaltung schritt ein weiterer Axt-schwingender Ritter dekorativ die Bühne auf und ab während „Aerdenbrand“ uns dazu aufforderte, durch dies Feuer zu gehen. Es war voll im Burghof, denn dieser Mittelalter-Elektro machte Spaß, so zum Beispiel „Der Verfall“ mit Flötentönen, die der Keyboarder in Mönchskutte hervorzaubert, oder „Die Erde verdreht sich“ mit mächtigem Schlagzeug-Sound. „Dein Opfer“ – visualisiert durch eine Frau, die auf einem Stuhl auf der Bühne sitzt und ihrem Mörder wehrlos ausgeliefert ist. Ob Blut geflossen ist, konnten wir aus unserer Perspektive nicht erkennen. Nach „Hoch hinaus“ und „Wie Ein Tier“, das einen schönen stampfenden Rhythmus hat, erfreute uns der Kinderreim von HEIMATÆRDE mit Kinderstimmchen, die „Hick Hack Hackebeil“ quäkten. Eine Streitaxt nahm uns die Illusion, dass wir uns vielleicht verhört hatten. Alles in allem ein toller Auftritt, der mit großem Applaus endete.
(BK)
THE BEAUTY OF GEMINA
Für mich sind THE BEAUTY OF GEMINA nicht wirklich gute Vertraute und das obwohl sie schon seit über einem Jahrzehnt auf der schwarzen Bildfläche vertreten sind und mit „Suicide Landscape“ sogar eine offiziellen Gothic-Hit haben. Für Menschen wie mich, hier mal die kurze Musikstilinfo: THE BEAUTY OF GEMINA spielten eine Mischung aus klassischen Dark Wave Elementen, eingängigen Synthie Pop wie bei „The Lonesome Death of a Goth DJ“, soften Cure-mäßigen Rock und zeigten sogar wenige metallische Anleihen, wie das fast klassische Sabbath Riff in „Hunters“. Kurzum, der intensiv klingende Gothic DarkWave bestimmte meist den 45 minütigen Auftritt der Band. Natürlich kamen die bekanntesten Nummern (zumindest für mich) zum Zuge. Darunter das recht schnelle „This Time“ sowie „Rumours“. Der vom Publikum gut aufgenommene Gig lebte in weiten Teilen von der prägnanten, zum Teil klagenden, meist dunklen Stimme von Bandkopf Michael Sele, der mich beim Opener „End“ zunächst an New Model Army erinnerte (und angeblich für seine Verhältnisse agil war). Dazu die intensive düster-melancholische Stimmung, die die Band mit ihrer Musik am hellichten Tag beim Publikum verbreitete. Respekt! Das fast fröhlich partytaugliche „Seven-Day Wonder“ animierte eine ansehnliche Menge zum mitklatschen und tanzen und brachte einen gelungenen Gig zu einem überraschenden Ende.
(SBT)
Die Berliner Spielleute von TANZWUT sind seit über zwanzig Jahren unterwegs und haben zusammen mit EXTREMO und SUBWAY gleich ein ganzes Genre gegründet, das noch heute von vielen Bands beackert wird. Die Mittelalterrocker, schienen ihren Zenit Anfang um die Jahrtausendwende gehabt zu haben, denn in den letzten Jahren sah man zwar viele Alben kommen aber auch weitgehend in der Versenkung verschwinden. Erst das 2016er Album ‘Schreib es mit Blut‘ ließ mich wieder aufhorchen. Die Tracks davon und „Freitag der 13“ bildeten dann den Schwerpunkt für die energiegeladene Schloß-Show in deren Zentrum natürlich der König, falsch: der Teufel stand. Nachdem „Freude schöner Götterfunke“ Intro, ertönten eben der Titeltrack und als mit Abstand ältester Song: „Meer“ von 2003. Das war dann aber auch so ziemlich alles an nostalgischem Material. Es folgte das metallastige „Freitag der 13“, ja ja der Aberglaube und die vielen schwarzen Katzen, die der Band offenbar täglich begegnen, „Wer Weiß?“, „Bruder Leichtsinn“, „Reicher als ein König“ mit Goldregen für die Anwesenden, „Reiter ohne Kopf“ (angeblich nach einer Erzählung seines verstorbenen Großvaters), das schnelle „Geteert und Gefedert“ (ja, auch ein gut gelittener Spielmann, wird aus der Stadt gejagt und muss vor der Polizei fliehen. Wenn man denn für all die ‘Penisse und Muschis‘ an den Hauswänden der Republik verantwortlich ist). Egal ob nun das getragene “Stille Wasser“ oder „Spiegelkabinett“, Teufel ist noch immer ein echter Entertainer, der weiß wie man mit mittelalterlich angehauchten Sprüchen das Publikum amüsiert und Power hatten auch die neuzeitlichen Tracks. Ich selbst hätte mir zwar noch etwas ganz altes Material gewünscht aber nach „Brüder im Geiste“ war Schluss. Spaß hat es gemacht! Und ja: ihr dürft von mir aus auch zum x-ten Male euch zum Castle begeben, um euer Spektakulum erneut vorzutragen. Aber nächstes mal bitte nicht wieder die Flammenwerfer zünden, wenn wir alle noch im Fotograben stehen. Merke: Der Mensch mit der Knipse im Gesicht lässt sich ungern lebendig grillen.
(SBT)
EVERGREY hatten es zunächst recht schwer, waren sie doch die Band, die am wenigsten in das vorwiegend schwarze Konzept des Castle Rock passten. Ihr recht progressiver, melodischer Power Thrash Metal kam zunächst auch nur bei einer Minderheit entsprechend an. Beim Opener „Passing Through“ war folgerichtig noch reichlich Platz im direkten Bühnenumfeld, dafür feierten die anwesenden Fans im Gegenzug aber wie wild und ließen zwischendurch immer wieder EVERGREY Rufe hören. Die Schweden ließen sich also nicht beirren und entschuldigten sich quasi brav für das Ausscheiden der deutschen Nationalelf, ein netter aber völlig unnötiger Zug der Progthrasher. Zwischendurch stellten sich auch noch kleinere Soundprobleme ein, was sich bei dem komplexen Songmaterial nicht gerade förderlich auswirkte. Aber die Göteborger sind ja Vollprofis und spielten sich souverän durch ihr einstündiges Set. Beim Finale aus dem bekannten „A Touch of Blessing“ und dem abschließenden „King Of Errors“ kam dann auch endlich noch so etwas wie Jubel bis in die hinteren Reihen auf. Als Fazit könnte man sagen: ein musikalisch anspruchsvoller Gig vor dem falschen Publikum.
(SBT)
Die italienischen Gothic-Metaller LACUNA COIL zeigten Corporate Identity durch gleiche Roben für die Herren sowie Horror Clown Bemalung im Gesicht. Das Set begann recht lahm, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Der Grimassen schneidende Schlagzeuger Ryan Blake Folden war eindeutig unterfordert, so viele Faxen wie er beim Trommeln machte. Sirene Cristina Scabbia wirkte wie ein Magnet: Vor allem die männlichen Festival-Besucher schienen dieser Frau verfallen zu sein. Letzte Chance für die Fotografen: „Trip To Darkness“. Cristinas Gesang klang quäkig und das Duett mit ihrem männlichen Gegenpart Andrea Ferro kam ebenfalls nicht gut rüber, weil ihre Stimme viel zu dominant war. Mehrere Gäste merkten an, dass ihnen Andreas Parts allein durchaus gefielen, aber der Sirenen-Gesang war so grell, dass er in den Ohren wehtat. So sah man des Öfteren schmerzverzerrte Gesichter oder zugehaltene Ohren. Während ich diesen Bericht schreibe höre ich die Zusammenstellung „Manifesto Of Lacuna Coil“ und frage mich, ob es einfach nur am schlechten Open Air Sound lag. Das poppigere „The Army Inside“ war okay und Andreas Shouts bei metal-lastigeren Stücken konnte man wirklich gut hören, nur Cristinas glockenheller Gesang ließ die Ohren in den Höhen klingeln. Die sogar als Single erschienene Depeche Mode Coverversion von „Enjoy The Silence“ klang fürchterlich – pure Blasphemie. Warum die Fans auch dies abfeierten, erschloss sich uns nicht. Der folgende Hit „Heaven’s A Lie“ wurde dagegen zu Recht abgefeiert. Dann kam Cristinas obligatorische Ansage zu „We Fear Nothing“: „Nothing Stands In Our Way“. Nur der Glaube an uns selbst macht uns stark genug, um den ganzen Bullshit zu ertragen. Unser Glaube war definitiv stark, denn wir haben uns sogar noch die Zugabe gegeben.

(BK)



2019 wird es aufgrund von Umbauarbeiten ein „Out of Castle“ Rock geben. 2020 wird das reguläre 20. Festival wieder in gewohnter Kulisse stattfinden.


Sven Bernhardt / Birgit Kuklinski - Pics: Sven Bernhardt


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