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obliveon :: NECROS CHRIST ....

NECROS CHRISTOS

DOMEDON DOXOMEDON (113:06 min.)

SEPULCHRAL VOICE /
Nach zahlreichen Demos, Splits und zwei Langeisen haben die Berliner mit ihrem aktuellen Werk „Domedon Doxomedon“ ihren Abschied verkündet. Mit dem auf drei Discs aufgeteilten Werk haben sie nun auch ihr Magnum Opus erschaffen. Siebenundzwanzig Tracks, davon allerdings viele instrumentale Zwischensequenzen, präsentiert das Quartett von der Spree. Diese instrumentalen Zwischensequenzen vervollständigen zwar das Gesamtwerk und sorgen für eine ständige Dynamik, für mich persönlich hätten sie allerdings nicht unbedingt sein müssen, denn die Songs an sich sind so stark, dass sie für sich sprechen. Die schleppende, überlange Walze „I Am Christ“, der schnelle Banger „Tombstone Chapel“, das schleppend beginnende, dann in eine treibende Walze verfallende „He Doth Mourn In Hell“, das überlange, stets abwechslungsreiche „Seven Altars Burn In Sin“, das von treibendem Drumming eingeleitete und dann eher schleppend verlaufende „The Heart Of King Solomon In Sorcery“, das als treibender Banger beginnende und dann eher schleppend verlaufende „Exodos“ und das nahezu am Ende alles nieder schmetternde „In Meditation On The Death Of Christ“ sind grandiose Epen in der Schnittmenge aus Black und Death Metal. Necros Christos wären für mich die legitimen Erben von Celtic Frost und es ist schade, dass sie dies beenden wollen. Zumindest beenden sie es aber mit einem wahren Paukenschlag.
9/10 - LL.


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