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obliveon :: DEAD KOSMONAU ....

DEAD KOSMONAUT

EXPECT NOTHING (44:43 min.)

TPL /
Alter Schwede, die ollen Schweden hier wollen es aber wirklich wissen. Ein auf den ersten Blick völlig kruder Stilmix aus traditionellem Heavy Metal, Year Of The Goat, Epic Doom ("Craving Mad" geht als Edling-Verneigung durch), Beastmilk, Bathory (diese unfassbaren Chöre im elefantösen "Concrete Sky") und Primordial (dieses Riff ab 2:50 in "Time Is The Wound" - uuuuaaarrrggghhh...), dezenten Psychedelia sowie edelstem Classic Rock (diese Licks im Instrumental "Grimetown"...) verschmilzt in den Ohren zu einer wundersamen Klangreise, die man bereits nach dem ersten Hören umarmen und nie wieder loslassen mag. Das Beste daran: der Star ist hier immer nur einer, und das ist der Song. Pelle Gustafssons sonorer Bariton (aka Nifehlheims Hellbutcher!!!) thront erhaben über den instrumentalen Wunderachterbahnfahrten dieses großartigen Drehers, und tatsächlich intoniert dieser ansonsten viehisch dahinrödelnde Elch hier eine betörende Melodei nach der anderen (lauschet der wundervollen Akustiknummer "House Of Lead"). Die Riffs beißen zwar mitunter wie Nachbars amphetaminschwangerer Lumpi, aber die Band weiß in wirklich allen Stimmungslagen zu reüssieren (hört Euch mal den unfassbar wunderbaren Moll-Rausschmeißer "Grey Hole", eingesungen von "Epicus"-Sänger Johan Langqvist an). Was bleibt mir also anderes, als hier eine sehr hohe Note zu vergeben und alle Musikliebhaber einzuladen, dieses kleine Wunderwerk bittestens anzuchecken? Es lohnt sich, versprochen!
8,5/10 - PM.


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