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obliveon :: STARBLIND

STARBLIND

NEVER SEEN AGAIN (51:45 min.)

PURE STEEL /
Zwei Jahre nach „Dying Son“, der letzten Scheibe der Stockholmer Maiden-Fanatiker (siehe Reviews), gibt es neues Futter von Starblind. Innovationen an sich sind nicht wirklich zu erwarten, dafür ist der Sound der Schweden zu sehr an den Helden der NWoBHM angelehnt. Dies kann man kritisieren, muss man aber nicht, denn Starblind machen ihre Sache ausgezeichnet. Coole Rhythmusarbeit, geile Twin-Guitars und ein neuer Sänger namens Markus S. Olkerud, der dem guten Vorbild von Mike Stark in keiner Weise nachsteht. So machen Tracks wie der Opener „The Everlasting Dream Of Flight“, die an Dickinsons Solowerke erinnernden „Pride And Glory“ und „Tears Of A Soldier“, die mehr als gelungene Halbballade „Eternally Bound“ und die Maiden-mäßigen Midtempo-Galoppel-Nummern „Avarice (The Fourth Circle)“ und „Demon Rider“ reichlich Spaß und sollten jedem geneigten Maiden-Fan richtig gut einlaufen. Der Sound ist knackig und das Artwork geht auch in Ordnung. Man kann sicher darüber streiten, ob eine Truppe, die so nahe am musikalischen Vorbild bleibt gute Noten erhalten darf, aber Starblind sind einfach zu gut, um nicht die nötige Beachtung zu finden.
8,5/10 - LL.


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