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obliveon :: SONS OF DEATH ....

SONS OF DEATH VALLEY

FATHERS OF THE FREE (40:43 min.)

EIGENPRODUKTION / DÄNEMARK-IMPORT
Das Death Valley ist eine der trockensten und heißesten Gegenden der Welt. Im Sommer erreichen die Temperaturen dort teilweise über 50 Grad und fallen des Nachts manchmal nicht unter 40 Grad. Wenn sich eine dänische Band also SONS OF DEATH VALLEY nennt, sollte man ein heißes Tänzchen erwarten können und so ist es dann auch. Da treffen die wütenden Vocals von Frontmann Dan auf knarzige Riffs seiner Kollegen Lars und Stefan, Hardcore trifft auf Stoner Rock, was der Chose in der Tat ein gewisses Wild-West-Feeling verleiht. Dazu passt das Bandkonzept, welches im 19. Jahrhundert angesiedelt ist und Geschichten des mexikanischen Revolverhelden Joaquin Murieta erzählt. Dieser lebte eben in jener Zeit, in jener Region und gilt als Vorlage für Don Diego de la Vega, besser bekannt als Zorro. Auf dem Bandfoto präsentiert sich das Quintett entsprechend im Vintage-Style und das Cover ziert das Foto einer Death-Valley-Landschaft. Auf der Rückseite des toll aufgemachten Digipaks ist ein (fiktiver?) Brief von Murieta an seine Angebetete Rosa abgedruckt, aus dem sich die elf Songtitel generieren - geniale Idee! Die Musik funktioniert jedoch auch für sich allein, falls man keinen Bock hat sich mit Konzept und Texten auseinanderzusetzen. Das Ganze geht steil nach vorne, straight in your face. "Rage Against The Machine and early-Suicidal Tendencies meet Kyuss" könnte einen vagen Hinweis darauf geben, wie ´Path Of The Righteous´ oder ´Fight Song´ aus dem ersten Albumviertel klingen. Die Bläser am Schluss von ´The Undertaker´ kommen ebenfalls gut und "Fathers Of The Free" zeitigt auch im weiteren Verlauf keinerlei Abnutzungserscheinungen. Egal ob tanzbarer Groove wie in ´Three Finger Jack´ oder Knüppel aus dem Sack wie in ´Death Is Coming´, diesen Dänen steht beides gut zu Gesicht. Da es sich hier erst um den Zweitling des Quintetts handelt, können wir künftig sicher noch mit einer Steigerung rechnen, zumal diese Truppe überhaupt erst seit drei Jahren besteht. Unfassbar, dass es sich hierbei um eine Eigenproduktion handelt...wo seid ihr Labels? Momentan heißt es jedoch noch, sich selbst um alles zu kümmern, also kontaktiert die Jungs am besten über ihre professionelle Homepage: http://www.sonsofdeathvalley.dk
8/10 - AF.


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