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obliveon :: MANILLA ROAD

MANILLA ROAD

TO KILL A KING (61:34 min.)

GOLDEN CORE /
Manilla Road sind ja im Grunde genommen ein Phänomen. Jahrzehntelang, bis auf eine sehr überschaubare aber treue Fangemeinde, belächelt, haben sie seit einigen Jahren einen Kultstatus eingenommen, der Legionen von Epic-Metal-Fans, insbesondere aus Südeuropa anzieht. Ihre kauzigen Eigenheiten haben die Herren aus Wichita zum Glück beibehalten und rocken sich auf dem neuesten Werk, übrigens ihrem achtzehnten Longplayer, sehr relaxt durch zehn Tracks. Persönlich gefallen mir dabei vor allem die Midtempo-Rocker „The Arena“ und „The Talisman“, das melodisch-epische „In The Wake“, der fette Banger „Ghost Warriors“ und das im angezogenem Tempo daher kommende „Blood Island“. Aber auch bei den restlichen fünf Nummern gibt es keinen Totalausfall. Der Sound ist etwas besser als auf der letzten Shelton-Veröffentlichung von Hellwell, ohne allerdings Bäume auszureißen. Wer bisher Manilla Road gut fand, der wird auch „To Kill A King“ lieben; wer bislang immer noch nichts mit Manilla Road anfangen kann, den wird der aktuelle Longplayer allerdings auch nicht bekehren können. Ich gehöre aber zur oben schon erwähnten überschaubaren Truppe und werde also dem aktuellen Werk des Sharks huldigen.
8,5/10 - LL.


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