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obliveon :: AKROMA

AKROMA

APOCAPYPSE ( min.)

FANTAI ZIC /
Die Franzosen von Akroma bauen auf einem aus Thrash Metal bestehenden Grundgerüst eine Art progressiven, symphonischen Black Metal auf, indem die typischen Black-Metal-Elemente mit (neo)klassischer Musik verbunden werden. So bestehen die sechs überlangen Songs, welche sich thematisch mit der Offenbarung des Johannes beschäftigen, wechselweise aus Blastbeats, heiserem Kreisch- und Schreigesang, neoklassischen, symphonischen Orchestrationen und dem Sopran von Laura Kimpe bei den lateinischen Gesängen. Was bei dem klassischen Input noch recht gut funktioniert, nämlich eine gewisse Atmosphäre zu erzeugen, geht der Gesamtmischung allerdings ab. Gerade den Black-Metal-Anteilen fehlt es an Tiefe und Intensität und letztlich bleibt der Eindruck, dass man klassische Musik unter der Mitwirkung von elektrischen Gitarren und teilweise verqueren Arrangements hört. Viel hängen bleibt da leider nicht. Und auch Dimmu Borgir- und Cradle Of Filth-Jüngern wird die Musik vermutlich zu wenig straight und zu anstrengend sein, als dass Akroma mit „Apocalypse“ große Erfolge feiern dürften. Für einen begrenzten, an progressiver Musik interessierten Hörerkreis, sind Akroma aber möglicherweise eine Empfehlung.
7/10 - SBr.


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