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obliveon :: MORTA SKULD

MORTA SKULD

WOUNDS DEEPER THAN TIME (42:25 min.)

PEACEVILLE / EDEL
Sometimes They Come Back... Morta Skuld waren, let´s face it, keine der WIRKLICH essenziellen Death-Metal-Bands der zweiten (US) Welle, doch im Zuge des Revivals basischer Todesklänge macht ihre Wiedergeburt wohl Sinn, denn die Mannen um Dave Gregor zocken nun auch auf einem neuen Longplayer weiterhin Mucke, die die niederen Überlebensinstinkte anspricht. Doomige Fäulnis, die "Subtilität" von Unleashed (Titeltrack) und "Komplexität" auf Obituary-Level suhlen sich in schnoddrigen Riffflüssen, aus denen die übel riechenden Bakterien des Morta Skuld-Sounds aufsteigen. Dabei werden die beschränkten Mittel durchaus effektiv eingesetzt, auch wenn man sich mitunter etwas ausgefeiltere Arrangements wünschte ("Against The Origin") – womit die Krux des Albums bereits umschrieben wäre, liegt diese doch in der Eintönigkeit des Materials. Tumbe Brutalität heiligt nicht alle Mittel, wobei die Band diesbezüglich im letzten Albumdrittel endlich ein bis zwei Briketts drauflegt (etwa in der Death-Verneigung "Devour The Chaos"), ein Umstand, der unterm Strich eine knapp gute Benotung gerade noch rechtfertigt. Beim nächsten Mal jedoch gleich mehr Mut zum eitrigen Skalpell.
7/10 - PM.


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