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obliveon :: RUKKANOR

RUKKANOR

DESPARTICA FACE TWO (44:41 min.)

RAGE IN EDEN / STEINKLANG
Rukkanor entwickeln sich ständig weiter, erfinden sich neu und sind kontinuierlich auf der Suche nach Weiterentwicklung, selbst wenn dies aus musikalischer Sicht einen Schritt zurück zu den ersten elektronischen Gehversuchen und in die Zeit des Postpunk bedeutet. Vergessen oder nur noch marginal vorhanden sind die Martial Industrial-Wurzeln, stattdessen setzen Rukkanor konsequent den auf „Despartica Face One“ eingeschlagenen Weg fort. Tanzbare, unterkühlte und minimale Rhythmen, düster atmosphärisch und mit klaren Songstrukturen bestimmen das musikalische Erscheinungsbild, wobei qualitativ abermals eine Steigerung zu verzeichnen ist. Der Gesang hat eine tragende Rolle übernommen und die Art und Weise, wie Robert Marciniak seine Stücke arrangiert, hat viel gemein mit dem, was Bands wie Simple Minds oder Ultravox in der Frühphase ihrer musikalischen Entwicklung veröffentlicht haben, nimmt man Stücke wie „The One Grief“ oder „Mad Song“ als Grundlage. Rukkanors musikalischer Weg ist noch lange nicht am Ziel seiner Möglichkeiten und es bleibt spannend, wohin der Weg der Polen noch führen wird. „Despartica“ ist keinen Deut schlechter als der erste Teil, nur anders. Wer mit diesen stilistischen Wandeln leben kann, der wird sich auf eine extrem spannende Reise begeben.
9/10 - MK


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