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White Metal :: TRUST

TRUST

DANGERZONE (41:41 min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Trust (nö nicht die alten Franzosen) begeben sich mit ihrer Musik auf eine Rundreise durch die Metal-Welt der 80er-Jahre. Fast jeder Track bezeugt den Einfluss eines bekannten Acts. Beinahe könnte man meinen einen Sampler vorliegen zuhaben. „Mind Attacks“ spiegelt Metallica wider, der Titeltrack „Dangerzone“ erinnert an Legs Diamond, „Voice Of The Innocent“ reflektiert Megadeth, „Money“ könnte aus der Feder der berühmtesten Australier stammen. The Bee Gees, nein, ich meine natürlich AC/DC. „Don`t Run Away“ ähnelt den Briten Jaguar und „The Sun Is Shining Again“ dürfte die kleine Fangemeinde von Mass erfreuen. So ziehen sich die Klon-Ideen lustig wie ein roter Faden durch das komplette Album. Sänger Marc Piras hat ein wenig die Tonlage von Dirk Assmuth (Angel Dust), was die Sache noch interessanter gestaltet. Als ob Dirk Coverversionen aus alten Tagen singt. Der Clou bei Trust ist, dass alle Texte einen biblischen Hintergrund haben und die Band durchaus zu den White-Metallern gezählt werden darf. Natürlich ist hier noch längst nicht der Profistatus erreicht, aber die Band macht echt Spaß, auch wenn man an ein paar billigen Klischees nicht vorbeikommt. Tolerante Metal-Fans sollten den deutschen Boys mal unter: contact@trust-band.de eine Chance geben. Der Spaßfaktor ist garantiert.
7/10 - SBk


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