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White Metal :: THEOCRACY

THEOCRACY

SAME (68:31 min.)

METALAGES / US-IMPORT
Im Namen des Herrn sind auch Theocracy unterwegs, und was Kollegen Lücker nach nur wenigen Takten des Openers „Ichthus“ als weiteren Edguy/Stratovarius-Klon abtat, entwickelt sich im weiteren Verlauf der Scheibe zu einem erstklassigen, über weite Strecken von Iron Maiden beeinflussten Metal-Album der Güteklasse „A“. Hinzu kommen progressive Elemente, die zuweilen an die leider viel zu früh verblichenen Hittman erinnern und Chor- sowie Satzgesänge, die ihren Stryper-Einfluss – man höre nur einmal „Mountain“ - kaum verleugnen können. Doch trotz des Namedroppings sind Theocracy eine durch und durch eigenständige Band, die vor allem bei den langen und epischen Nummern wie „The Serpent’s Kiss“, „The Healing Hand“ und „Twist Of Fate“, alle jeweils deutlich über elf Minuten Spielzeit, zu absoluter Höchstform aufläuft, wo die Balance zwischen technischer Perfektion, langen Instrumentalpassagen und dem melodischen Gesang von Sänger Matt Smith ein konstant hohes Level aufweist. Die Gitarrenarbeit wird zudem durch die eine oder andere klassische Anleihe ergänzt, was das Album zusätzlich aufwertet und dazu führt, dass sich Band wie Album deutlich aus der Vielzahl ähnlich klingender Alben und Bands abheben.
8/10 - MK


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