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White Metal :: PARAMAECIUM

PARAMAECIUM

ECHOES FROM THE GROUND (42:35 min.)

VERIDON / AUSTRALIEN-IMPORT
Fünf Jahre nach ihrem letzten Album “A Time To Mourn” meldet sich endlich eine der Undergroundlegenden schlechthin zurück. Doom-Fans werden alleine bei der Nennung des Namens Paramaecium feuchte Augen bekommen und auch „Echoes From The Ground“ wird die Doom- und White Metal-Gemeinde gleichermassen in Verzückung setzen, auch wenn die ganz grosse Brillianz der frühen Veröffentlichungen der Australier mit diesem Album nicht erreicht wird. Dafür fehlen die ganz grossen Melodien, die dieses Konzeptalbum über die Reise Henry Barclays in das gelobte Land Palästina vollends auf den Olymp hieven würden. Nichtsdestotrotz sind düstere Hymnen wie „Night Fears Morning“ oder „The Chosen Land“ mit dem brillianten und gefühlvollen Violinenspiel – den frühen Alben My Dying Brides ähnlich - eine Klasse für sich und untermauern nach wie vor die Vormachtstellung Paramaeciums, im christlichen Sektor alleine von ihren Landsleuten Virgin Black übertroffen. Sängerin Tracy Bourne verfügt über eine angenehme Sopranstimme und die Art und Weise, wie ihr Gesang in die Arrangements von „They Tend To Die“ oder „Echoes“ integriert wurde, erinnert an die glanzvollen Momente Celtic Frosts. „Echoes From The Ground“ ist vielleicht nicht ganz das erhoffte Überalbum, aber ein in Moll gemeisseltes Monument in jedem Fall. Zu beziehen über Stephans Buchhandlung: order@stephans-buchhandlung.de
8/10 - MK


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