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DEVIOUS
DOMAIN (49:00 min.)
DEITY DOWN RECORDS / NIEDERLANDE-IMPORT
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Nur knapp ein Jahr nach seiner Gründung präsentiert uns das niederländische Label Deity Down Records seinen zweiten Release. Wie auch schon das erste Signing – Vermin mit ihrem Debüt „A Nihilistic Swarm“ – hat sich Labelowner Gerard einer einheimischen Death Metal-Kapelle angenommen. Und die Hengeloer Devious präsentieren sich auf ihrem zweiten Longplayer glatt noch einen Zacken besser als ihre Landsleute von Vermin. Schon allein die Produktion ist erstklassig geraten. Eine Liga in der zu spielen Devious durchaus imstande sind. Obwohl ich das 2003 auf Spitzenburg Records erschienene Debüt „Acts Of Rage“ nicht kenne, wage ich zu behaupten, dass der Bands die vielen Liveauftritte mit bekannteren Extreme Metal-Combos und hier insbesondere der Zuschlag als Support-Act für die Europa-Tour der Brasilianer Krisiun im letzten Jahr hörbar gut getan hat. Nach einem längeren Intro namens „Entrance…“ brettern Devious mit der Nummer „Room 302“ los, welches auf „Domain“ als Bonus auch noch als Musikvideo vertreten ist. Elf Songs lang rasen die Holländer dann durch eine moderne Version des Death Metals, die immer mal wieder durch thrashige Riffs aufgelockert wird und durchaus skandinavische Anklänge aufweist. Auch wenn Devious – von der Ruhepause „Souived Pt. II“ abgesehen – durchgängig schnell und brutal klingen, so haben wir es hier doch mit einem intelligenten und technisch hochwertigen Werk zu tun. Gutes Händchen Gerard! Weiter so! http://www.deitydownrecords.com oder http://www.devious.nl
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8/10 - SBr
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