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IMPORTE :: Index: 'S' :: SONICA

SONICA

THE SOUND THAT FISH MAKE (34:15 min.)

HCI RECORDS / KANADA-IMPORT
Hinter Sonica verbergen sich fünf kanadische Musiker, deren Sound aber hauptsächlich von Songwriter (und Gitarrist) Ted Hamelin sowie Sängerin Kristy Munroe geprägt wird. Unter Progressive Metal bietet man das, was auf den fünf Tracks der CD „The Sound That Fish Make“ vorgetragen wird, an. Irgendwas zwischen Tool meets Black Sabbath meets Portishead meets Faith No More. Gerade eine Band wie Black Sabbath kann ich allerdings nicht wirklich entdecken, aber die vielen Loops, Samples, Keyboard-Spielereien und der eine oder andere sphärische Moment lässt doch Gemeinsam- bzw. Ähnlichkeiten zu den anderen genannten Bands erkennen. Andererseits lassen einen gerade mal einige Riffs die Musik überhaupt nur unter das Label Metal fassen, denn die raumgreifenden Keyboards und die elektronischen Spielereien lassen die Musik tendenziell eher in die Richtung Rock denn Metal einordnen. Auch die extrem auffällige Stimme von Miss Munroe, deren tonlagenbedingte Vergleiche zu Tori Amos und Kate Bush nicht von ungefähr kommen, scheint diese Einordnung zu bestätigen. Aber da sich die musikalische Ausrichtung dieses Magazins nicht nur auf harte und ganz harte Musik fokussiert, hat auch Sonicas „The Sound That Fish Make“ durchaus seine Berechtigung im Obliveon. Schließlich machen Sonica keine üble, wenn auch recht gewöhnungsbedürftige und anspruchsvolle Mucke, obgleich Kollege Robert den Standpunkt vertritt, dass die Gitarrenparts etwas eindimensional wirken und aufgrund der langatmigen Wiederholungen auf Dauer etwas nerven. Gut, gewöhnungsbedürftig ist sie sicherlich. Aber wer sich Fates Warnings „X“ mit Elementen wie elektronischen Spielereien, sphärischen Elementen, massiven Hooks und einer Stimme, die an eben Kate Bush erinnert und das Ganze somit in pop-rockigere Gefilde rückt, vorstellen kann, dem seien Sonica empfohlen. http://www.hollywoodmusic.tv/sonica oder http://www.myspace.com/sonicamusic
7/10 - SBr


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