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OPERATIKA
DREAMWORLD (16:07 min.)
EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
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Kaum sind die ersten Töne vom Titelsong „Dreamworld“ angeklungen, meint man zu wissen welche Band da läuft. Die Gewissheit stellt sich ein, wenn Leadsängerin Slava Popova die ersten Gesangstöne auf den Hörer loslässt. Symphonische Klänge, Doublebass, virtuoses und fixes Gitarrenspiel, schöne Keyboard-Arrangements und eine hohe, vermutlich klassisch trainierte Stimme…klar, das ist Nightwish. Trotzdem liegt man falsch, denn das Quintett, welches diesen 3-Tracker „verbrochen“ hat, nennt sich Operatika und stammt aus dem Nordosten der USA (New Jersey & New York), wobei Slava, Anna und Yuri allerdings russisch-stämmig sind. Machen wir es kurz. Wer melodisch-symphonischen Metal mit opernhaftem Gesang mag und Nightwish vergöttert, der darf ruhigen Gewissens 5 Dollar (zzgl. P &V) investieren. Viel schlechter als Nightwish sind Operatika nicht, auch wenn sie zwangsweise nicht ganz an die Produktion der Finnen als auch an Songwriting und die voluminösen Vocals von Tarja Turunen herankommen. Das die Amis auch auf dem Promotion-Sektor sehr aktiv sind, erkennt man daran, dass seit der Gründung in 2002 schon Michael Schenker, Kamelot, Stratovarius, Epica, Sonata Arctica, Twisted Sister, Therion, Jon Oliva`s Pain, Sanctuary, Lynch Mob, Yngwie Malmsteen und diverse andere supported wurden. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist warum die Mädels und Jungs bei ihrem allerersten größeren Gig 2003 im Vorprogramm von Nightwish spielen durften. Wer will schon zweimal hintereinander dieselbe Band hören? Ich möchte diese CD nicht in meiner Sammlung missen, ein bisschen mehr Eigenständigkeit muss mit dem nächsten Output aber zu erwarten sein. http://www.operatika.com
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Ohne Wertung - SBr
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