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IMPORTE :: Index: 'S' :: SKITZO

SKITZO

HELLAVATOR MUSICK (31:17 min.)

WOLF HOUSE MEDIA - MOURNINGSTAR RECORDS / US-IMPORT
Mit "Hellavator Musick" dürfte der wohl aktuellste Output der kalifornischen "Kotz"-Thrasher vorliegen. Die Aufnahmen wurden jedenfalls in der Halloween-Nacht 2001 begonnen und 2002 released. Mit der Truppe, die das 1991er Werk "The Skulling" (kürzlich auf diesen Seiten vorgestellt) eingespielt hat, hat man allerdings nicht mehr viel gemeinsam. Übrig geblieben ist von diesem Line up nur noch Bandleader, Bassist und Sänger in Personalunion Lance Ozanix. Aber dieser ist es ja schließlich auch, der - nicht zuletzt mit seinen Image - die Band am Leben hält. Apropos Image, Lance hat es mit seinem Faible für gewollte Kotzattacken, bei denen er auf Kommando eine grüne Soße, vorzugsweise über weibliche Models, auskotzt inzwischen zu einigem Ruhm gebracht. Neben seiner Band Skitzo ist Lance mit diesen Aktionen schon in diversen amerikanischen Talkshows und auch schon in mehreren Filmen (wohl vorzugsweise Horror und/oder Porno) aufgetreten. Aber zurück zur Musik. Logischerweise hat auch "Hellavator Musick" nur noch wenig mit dem ursprünglichen, rohen und zeitweise etwas Violence-lastigen Thrash der Anfangstage zu tun. Vielmehr hat man das Gefühl, das Skitzo sich - die diese Scheibe übrigens den verstorbenen Paul Baloff sowie Chuck Schuldiner gewidmet haben - durch sämtliche Spielarten der thrashlastigen Musik spielen. Da gibt es Vermischungen von New und Old Metal in "Angel´s Blood", richtig klischeehaften, räudigen Metal mit leichten Doom Ansätzen in "Frozen Dead", wie überhaupt auf diesem Album alles integriert wird was nur halbwegs hart ist. Thrash, Speed und Death, Thrash Shouts, Death Growls und sogar düstere gothic-angehauchte Vocals. Das Beste ist aber die Gothic-mäßige Ohrwurmnummer "Did That Hurt?". Richtig cool. Wären mehr Nummern von diesem Kaliber vertreten, so gäbe es auch mehr als die schon recht guten sieben Punkte. http://www.go.to/skitzo
7/10 - SBr


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