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IMPORTE :: Index: 'S' :: SLAVE TO THE ....

SLAVE TO THE SYSTEM

SAME (44:19 min.)

EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
Musik kann mitunter so einfach und spontan entstehen: ein paar befreundete Musiker treffen sich für den Verlauf einer Woche, schreiben ein paar Tracks und nehmen sie auf - zufälligerweise hat einer von ihnen ein amtliches Studio und ist zu dem ein durchaus bewährter Produzent. Und weil es allen so viel Spaß gemacht hat, wiederholt man eine derartige Chose nochmals und bringt das Resultat der besagten zwei Wochen unter dem Namen Slave To The System heraus. Das gleichnamige Album wurde bereits im Jahre 2001 veröffentlicht, verdient aber ganz sicher auch jetzt noch ein Review in unserer - zweifellos gut sortierten ;-) - Import-Rubrik, denn die aus dem Bauch heraus komponierten elf Tracks haben Eure Aufmerksamkeit redlich verdient. Slave To The System wurden in manchen Gazetten der Einfachheit halber unter dem Grunge-Etikett eingeordnet, was den Kern der Sache nicht wirklich trifft. Das mit drei Klampfern und zwei Hauptstimmen agierende Quintett kann zeitweise schon mit Soundgarden oder härteren Pearl Jam-Songs in Verbindung gebracht werden, gleichzeitig mischen sich aber auch King´s X-Elemente ("Disinfected", "Leaves") oder kernige Hardrock-Einflüsse in das Gesamtbild, das immer erfreulich wenig retrospektiv, sondern zeitlos rockig klingt. Mit dem heftig treibenden Opener "Stigmata" und dem Titeltrack haben Drum-Dynamo Scott Rockenfield, Gitarrist bzw. Produzent Kelly Gray (war ja bekanntermaßen mal bei Queensryche), die beiden Six-Stringer und Sänger Damon Johnson und Scott Heard sowie Basser Roman Glick zwei absolute Anspieltipps im Gepäck, die souverän und schnellstens in die Gehörgänge preschen. Aber auch die besinnlicher gefärbten Passagen des dynamisch arrangierten Werkes haben es durchaus in sich. Fazit: Lohnt sich definitiv! http://www.slavetothesystem.net
8/10 - CL


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