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IMPORTE :: Index: 'S' :: SEMLAH

SEMLAH

RUIN (20:53 min.)

EIGENPRODUKTION / SCHWEDEN-IMPORT
Das bekannteste Mitglied von Semlah dürfte Bassist Wilbur sein, der einigen noch als ´Four-Stringer´ der verblichenen Count Raven in Erinnerung geblieben sein sollte, schließlich genossen jene großes Ansehen in der Doom-Szene, wenngleich sie leider nie ganz über ihren Geheimtip-Status hinauskamen. Auch Semlah widmen sich der doomigen, mit tiefem Ausdruck beseelten Metal-Variante, das schwedische Quartett weist durchaus soundtechnische Gemeinsamkeiten mit Wilburs alter Combo auf! So hätten die fünf Songs ihres ersten Demos (der mit tonnenschweren Riffs bestückte Opener "Serenity´s Domain", der balladesk einsteigende, dann in typische Doom-Iommi-Riffs umschlagende und später recht flott anmutende Titelsong, das traurig beginnende und zum Ende hin zügig abgehende (inklusive Doublebass!) "The Downward Spiral", das sich melancholisch dahinschleppende "Silent Sermons In The Plastic Church" und der beinahe schon epische Abschlusstrack "The Realm Unknown") auch auf Genre-Highlights wie "Destruction Of The Void" gepasst. Authentizität und Emotionalität, "Ruin" ist hochwertige Moll-Nahrung für die lechzende Doom-Gemeinde! Semlah werden übrigens auch beim absoluten Doom-Event 2003 (www.doomshallrise.de.vu) dabei sein, es gibt also einen weiteren guten Grund, sich dieses Festival auf keinen Fall entgehen zu lassen! Fazit: Gute Demo-CD, Doom Metal lebt! http://www.semlah.com
7/10 - CL


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