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Eure Eigenpressungen :: Index: 'P' :: POSTNUCLEAR D ....

POSTNUCLEAR DEATHMASS

GENERATION DOOM (24:25 min.)

EIGENPRESSUNG / SELBSTVERTRIEB
Postnuclear Deathmass beschreiten mit ihrem selbstproduzierten Erstlingswerk „Generation Doom“ nun nicht wirklich neue Wege des Death-Metals. Was hier in knapp einer halben Stunde aus den Boxen scheppert, ist solide selbst geschmiedetes Todesmetall. Shouter Manolo Perrucchio Re-Psycho röchelt sich durch die sechs Stücke des Debut, lässt ab und zu mal einen Schrei ertönen und hinterlässt nicht bestechenden Eindruck. Die Saitenfraktion kämpft wacker die Death-Standards durch und schwächelt deutlich in den Leads, doch das Schlagwerk kann sich hören lassen. Das Quintett aus und um Kulmbach zeigt sich deutlich beeinflusst vom Old-School-Trash/Death à la Slayer und Konsorten, zeigt sich allerdings in der Ausführung noch etwas unreif. Ebenso unreif (aber spaßig) wirkt das beiliegende Info-Material, wo es an Lovecraft´schen Neologismen geradezu wimmelt. Postnuclear Deathmass hätten vielleicht noch etwas länger an der Ausarbeitung frickeln sollen, als sich direkt in den Veröffentlichungssumpf zu schmeißen. „Generation Doom“ ist ein Album, das trotz etlicher Schwächen ein deutliches Potential aufweist. Aber das gehört wohl zum Prozess des Erwachsenwerdens einer Band und da zeigt der Daumen auf jeden Fall nach oben.
Kontakt: http://www.deathmass.de
5/10 - MP


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