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Interview-Section :: Index: 'D' :: DUNKELWERK

DUNKELWERK
Einzelschicksale
Ein im wahrsten Sinne des Wortes „dunkles Werk“ hat vor wenigen Wochen das Licht der Sonne erblickt: „Troops“ von Dunkelwerk, ein Konzeptalbum über die Schrecken der zurückliegenden Weltkriege, das so gar nichts gemein hat mit dem, nach Sensation heischenden Werken anderer Bands und Projekte, wo Kriegsopfer das Cover zieren oder historische Samples aus purer Effekthascherei und daraus resultierender Schockwirkung Verwendung finden. Im Gegenteil, „Troops“ ist neben seiner musikalischen Klasse im Bereich von Dark Electro und Industrial nicht nur ein brilliantes Debütalbum, sondern vor allem ein sehr durchdachtes und sehr tiefgründiges Werk, das verschiedene Einzelschicksale aufgreift und in den Kontext der Weltkriege stellt. Dass dabei dennoch historische Samples Verwendung finden, dient alleine der Verstärkung der Atmosphäre und ist entgegen der bevormundenden Einstellung des „Sonic Seducer“, der sich weigert über Dunkelwerk zu berichten, weil man „Troops“ als „schlechte Unterhaltung“ betrachtet, keine Verherrlichung der NS-Zeit oder Verharmlosung von Kriegsgräuel. Wer aber verbirgt sich hinter Dunkelwerk? Wir fragten bei Losttrooper, dem kreativen Kopf Dunkelwerks nach.
Losttrooper: >> Dunkelwerk ist das erste Projekt, mit dem ich etwas veröffentlicht habe und auch der erste musikalische Gehversuch überhaupt. Das Ganze war ein fließender Übergang vom hobbymäßigen Geklimper hin zu einer ernsthaften Idee und Umsetzung. <<
Demnach ist Dunkelwerk ein Ein-Mann-Projekt, bei dem der Name nicht nur in musikalischer sondern auch konzeptioneller Hinsicht Programm ist. Wie aber entstand dieser ungewöhnliche Bandname und ist die Hinzunahme weiterer Musiker für die Zukunft eine Option?
Losttrooper: >> Der Name sollte deutsch sein, nicht futuristisch klingen und insgesamt düster wirken. Ich bin ein Kontrollfreak, von daher glaube ich nicht, dass es einen festen Platz für einen zweiten Musiker im Konstrukt Dunkelwerk geben kann. Allerdings lege ich viel Wert auf Meinungen von außen und habe ja auch schon für die Produktion von „Troops“ mit Len Lemeire (Anne Clark, Implant) zusammengearbeitet. Der hat schlichtweg mehr Ahnung, wenn es um die richtige Abmischung der Tracks geht. Kompositorisch funkt mir aber keiner rein. <<
Wo aber liegen denn nun die musikalischen Wurzeln und Einflüsse Dunkelwerks und seines Protagonisten?
Losttrooper: >> Im Grunde kommt die Liebe zur elektronischen Musik vom Techno her. Ich liebe einfach die alten Sachen von ’89-’92, Dancefloor, Trance und Goa. Einflüsse kommen aber aus vielen unterschiedlichen Ecken. Pop, HipHop, was auch immer. Elektro Industrial ist bei mir nur ein kleines Element unter vielen. Ich beschränke mich da nicht. <<
Bei diesem musikalischen Hintergrund liegt eine Vertragsunterzeichnung beim belgischen Label Alfa-Matix nicht wirklich zwangsläufig auf der Hand. Wie also kam dieser Kontakt dann letzten Endes zustande?
Losttrooper: >> Ich habe mal eine Demo an Cyrus von The Retrosic geschickt, um eine ernsthafte Außenmeinung einzuholen. Cyrus war dann der Meinung, dass man den Versuch starten sollte einen Song auf einen anstehenden Alfa Matrix-Sampler zu bekommen. Auf Empfehlung von The Retrosic kam dann der Erstkontakt mit Seba von Alfa Matrix und dann der Plattenvertrag. Die haben mich allein aufgrund der Demos gesignt, weil sie die Idee und das Konzept umgehauen hat. Die Songs selber waren da erst in einem frühen Stadium. <<
Solch ein brilliantes Debüt-Album wie „Troops“ schüttelt man sich nicht so einfach aus dem Ärmel, was die Vermutung nahe legt, dass die Vorbereitungen zu diesem Werk schon ein paar Tage länger andauern, wie Losttrooper dann auch bestätigt.
Losttrooper: >> Gezielt mit „Troops“ begonnen habe ich Ende 2003, allerdings sind auch etliche ältere Songideen verwendet worden. Ich kann das kaum auseinanderhalten. Man beendet einen Song, stellt fest, dass es so doch nicht knallt und ändert die Melodie oder kickt ganze Sounds raus. Frag mich nicht, wie viele Versionen es von den einzelnen Songs gab. Diese Ausdauer hat sich aber ausgezahlt, denke ich. <<
Musikalisch werden in den bislang veröffentlichten Rezensionen immer wieder Vergleiche Dunkelwerks zu Bands wie :Wumspcut:, Yelworc oder auch Funker Vogt gezogen, was einerseits einer gewissen Grundlage nicht entbehrt, auf der anderen Seite dabei aber auch die Eigenständigkeit des Projektes verkennt. Wie definiert Losttrooper seine Musik?
Losttrooper: >> Ich nenne die Musik Endzeit-Elektro, wobei Dark Elektro sicher auch richtig ist. Dunkelwerk verbindet elektronische Clubmusik mit dunklen Beats, klaren Melodien und dem üblichen verzerrten „Gesang“, wobei ich hier und da auch mal den Verzerrer im Schrank gelassen habe und generell viel weniger verzerre als viele andere in der Ecke. Den Vergleich zu Funker Vogt sehe ich nicht so deutlich, zu :Wumpscut: aber schon, was auch keine Überraschung ist. Rudy hat wohl das Endzeit Ding überhaupt erfunden und mit „Music For A Slaughtering Tribe“ und „Bunkertor 7“ zwei Alben für die Ewigkeit produziert, die mich tief beeindruckt und sicher auch geprägt haben. <<
Nun ist solch ein endzeitliches Konzept und die Bezugnahme auf die Weltkriege keine wirklich neue Idee. Warum also hat Losttrrooper sich dennoch dieses Themas angenommen und wie war die Herangehensweise an dieses dennoch immer wieder tabuisierte Thema?
Losttrooper: >> Es gibt zu „Troops“ zwei Perspektiven. Die eine ist die Geschichte Deutschlands und die unglaublich dunklen Geschichten, die diejenigen erzählen, die im Chaos verloren gingen und irgendwie doch den Weg zurück fanden. Da hörst du nichts von Ruhm und Sieg. Da geht es um Verlust und Einsamkeit in dunkler Zeit. Die andere Perspektive ist eine persönliche, die das Thema Krieg als Metapher benutzt. Es gibt auch Niederlagen ohne Bomben und donnernde Flak, aber mit Verlusten an allen Fronten... <<
Natürlich zählt die Verwendung von historischen Samples bei solch einem thematischen Hintergrund zum Konzept, doch nicht die ewig blecherne Stimme Hitlers ist es, die hier ihre erneute und wenig innovative Verwendung findet, sondern, von einer Ausnahme abgesehen, bislang kaum verwendete Tondokumente, deren Ursprung und Quelle nicht immer ganz so einfach zu lokalisieren war.
Losttrooper: >> Fast alle Samples sind Originale der Zeit, nur wenige stammen aus sehr alten Filmen. Man kommt an solche Originalkriegsaufnahmen nur sehr schwer ran. Manche Sprachsamples auf „Troops“ dürfte bis dato kaum jemand gehört haben, der sich nicht intensiv mit solchen Schatten der Vergangenheit beschäftigt. Dieses U-Boot Sample mit den Befehlsanweisungen zur Aufgabe war die härteste Suche. Oft standen die Songs und das Thema fest und erst dann habe ich nach Samples gesucht, die passen. Zum Glück gibt es Liebhaber, die solche Klangschätze sammeln. Insgesamt eine sehr schwierige Suche. <<
Bei der Betrachtung des Albums fällt auf, dass Losttrooper vornehmlich Einzelschicksale in Bezugnahme auf die Weltkriegsthematik schildert, und zu keiner Zeit billig auf einen Schockfaktor setzt. Diese Herangehensweise ist ein weiteres Indiz dafür, mit welcher Intention und Ernsthaftigkeit Dunkelwerk sich mit diesem düsteren Thema des letzten Jahrhunderts auseinandersetzen.
Losttrooper: >> Es ging mir nie um den Schockfaktor, dann hätte ich anders gearbeitet, denn die etablierten Regeln für dieses Promospielchen sind klar und funktionieren nebenbei superb. Man nehme schemenhafte Aussagen, feuere unkommentiert Kriegssamples in die Meute und drucke Leichen aufs Cover. Das kennen wir. Witzig ist aber nun folgendes. Obwohl ich genau das nicht gemacht habe, gibt es die alten Vorwürfe auch gegen Dunkelwerk; allein wegen der Thematik. Ich möchte aber auch anmerken, dass das nur Einzelvorwürfe sind. Insgesamt hat die Szene glaube ich sehr wohl verstanden, worum es bei Dunkelwerk geht. Ob man das dann mag oder nicht, ist eine andere Frage. Den Fokus auf Einzelschicksale zu legen, war eine selbstauferlegte Vorgabe. Den Krieg aus der Globalperspektive in angemessener Form zu behandeln, hätte mich schlichtweg überfordert. <<
Wie wichtig in diesem Zusammenhang die Gestaltung des Booklets ist, dürfte somit klar sein, und so überrascht die nachfolgende Aussage Losttroopers wohl kaum.
Losttrooper: >> Na klar ist das wichtig. Ich wollte, wie gesagt, nicht durch Leichenberge auffallen, das ist respektlos gegenüber den Opfern. Mit so was sollte man keine CDs verkaufen, denke ich. Im Booklet finden sich ausgesuchte Bilder, die thematisch zu den Songs passen und perfekt die Endzeit Stimmung unterstreichen, ohne dabei zu aufdringlich zu sein. <<
Bei der Darstellung der Schrecken der beiden Weltkriege bezieht Dunkelwerk sich auf eine rein deutsche Sichtweise, obwohl sicher auf die Schrecken der Bombennächte auf Coventry oder London ein mögliches Thema gewesen wären. Nun nimmt Losttrooper immer wieder sehr glaubhaft Stellung und Abstand von jedwedem rechten Gedankengut oder revisionistischen Tendenzen, aber dennoch sei die Frage erlaubt, ob Dunkelwerk dadurch nicht Gefahr laufen, von einigen Unverbesserlichen in die rechte Ecke gedrängt zu werden und möglicherweise ein Publikum ansprechen, das genau das Gedankengut vertritt, dem Dunkelwerk gerade jeden heroischen Gedanken absprechen.
Losttrooper: >> Die Gefahr besteht, das ist richtig. Richtig ist auch, dass „Troops“ keinen Geschichtsunterricht ersetzt. Dass es auf allen Seiten ein Desaster von unglaublicher Wucht war, sollte jedem klar sein. Es geht auf „Troops“ auch nicht um Schuld oder eine Bewertung. Es geht um den Einzelnen, der irgendwo in den Niemandsländern zu sich kommt und nun realisieren muss, dass er hier und jetzt in die optionslose Niederlage stürzt. Ob selbstverschuldet oder als Opfer ist dann egal. Diesen Unterschied macht die Situation dann nicht mehr. In diesem Sinne ist das Konzept von Dunkelwerk optionslos. Ob „Troops“ die falschen Leute anspricht? Und selbst wenn? Ändert sich damit die Aussage der CD? Wohl kaum. Und wer ist nun „richtig“ oder „falsch“? Bei der Produktion von „Troops“ habe ich keine Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten genommen. Rechts, Links, was auch immer. Ich bin meine Referenz und die Linie ist klar. Man muss das, was ich hier mache, nicht mögen, aber man kann es verstehen, weil ich dazu etwas sage und mit Anfragen ernsthaft umgehe. Darum geht es mir. <<
Dennoch galt es auch im Lager Dunkelwerks Erfahrung mit dem missionarischen Eifer des „Sonic Seducer“ bei der „Reinhaltung“ der Schwarzen Szene zu machen, die eine Berichterstattung Dunkelwerks mit dem Hinweis auf einen „Schlechten Unterhaltungswert“ kategorisch ablehnte. Mal dahingestellt, mit welchem Recht der„Sonic Seducer“ sich hier als Sprachrohr der Szene versteht, die im übrigen anderer Meinung zu sein scheint, wie die DAC-Platzierung Dunkelwerks belegt, so stellt sich doch die Frage, wer bestimmt, was „gute“ und was „schlechte“ Unterhaltung ist und ob es nicht vielmehr zur journaillistischen Pflicht gehört hätte, mal kritisch bei Losttrooper nachzufragen, anstatt die Zensurschere herauszuholen, einen ängstlichen Blick auf mögliche Abwanderungsgedanken von Anzeigenkunden zu werfen und weite Teile der Schwarzen Szene dadurch zu bevormunden.
Losttrooper: >> Ach ja der „Sonic Seducer“ ... Lustiges Magazin mit netten Bildern. Ich kauf´s ab und an trotzdem noch. Die haben halt ihre nicht gerade konsequent durchgezogene Linie, alles, was auch nur mit dem Thema Krieg zu tun hat, als „schlechte Unterhaltung“ zu definieren. Politik wollen die auch keine in ihrem Magazin haben, weil das wohl nach deren Meinung die Leser verstört. Mit mir hätte man ja mal inhaltlich reden können, wollte man aber nicht, war vielleicht inhaltlich eine Messlatte zu hoch, keine Ahnung. Alfa-Matrix hat das viel mehr enttäuscht als mich. Ich habe meine Regeln, der „Sonic“ hat eigene. Völlig ok. <<
Dennoch hat man den Eindruck, dass der „Sonic Seducer“ sich hier zum Lautsprecher einer Bewegung zu machen, die sich anmaßt, unbequeme Themen unter den Tisch zu kehren oder erst gar nicht aufkommen zu lassen. Auch Rudy Ratzinger hat diesbezüglich mit dem Oberhausener „Szene“-Magazin ja bereits unliebsame Erfahrungen machen müssen.
Losttrooper: >> Ob man jetzt den :Wumpscut:-Bann mit dem von Dunkelwerk in eine Tonne werfen kann, weiss ich nicht. Rudys Sarkasmus ist nun mal eine Klasse für sich. Ich hätte ja zumindest noch den Versuch unternommen, eine ernsthafte Kommunikation zu führen. Wollte aber auch keiner. Ansonsten glaube ich nicht, dass es beim „Sonic“ um eine „Bewegung“ geht. Die leben nun mal von Anzeigen, dahinter stehen Kunden. Der „Sonic“ hat schlichtweg keinen Bock und keine Zeit auch nur im Ansatz in den Ruf zu kommen „fragwürdige“ Bands zu featuren. So einfach dürfte das sein. Also reduziert man sich und damit die „Szene“, die man angeblich vertritt, auf Vampire, Engelchen und biederen SM plus Metal (der darf auch mal böse sein und Satan huldigen). Für was Ernstes neben der üblichen „Alles depressiv, ich muss kotzen!“-Nummer und den Fabelwesen der dunklen Seite, bleibt kein Platz. Passt dann auch nicht mehr in die lustige Runde. Ich habe gegen all diese Themen nichts und formuliere hier natürlich überspitzt. All das hat seinen berechtigten Platz in dieser Musikecke. Dunkelwerk auch, wenn auch nicht im „Sonic Seducer“. <<
Nun ist gerade diese Kriegsthematik immer wieder Gegenstand einer künstlerischen Betrachtungsweise gewesen. Mal hintergründig und mit ernsthaften Absichten, mal provozierend und auf Schockeffekte setzend, so dass man meinen müsste, zu diesem Thema müsste mittlerweile eigentlich alles gesagt sein. Das wirft natürlich automatisch die Frage auf, ob Dunkelwerk auch zukünftig weiter auf diese Themen setzen werden?
Losttrooper: >> Es wird kein „Troops 2“ geben. Das Thema Krieg wird nicht verschwinden, aber nicht mehr derart im Zentrum stehen. „Troops“ ist ein Konzeptalbum und hat das gesagt, was ich zum Thema sagen wollte. Kein Grund das nun weiter auszuwälzen. Der Kern von Dunkelwerk ist Niederlage. Vielleicht treffen wir uns auf fernen Schlachtfeldern gegen die Ausgeburten der Hölle wieder, oder wir ziehen mit einer Division in dunkelste Länder voller Gefahren oder graben uns in die Tiefen der Welt. Eins ist klar: kein Happy End, alles geht verloren, während der letzte Blick zurückgeht, dorthin, wo man besser geblieben wäre... <<
Wobei diese konzeptionelle und selbstgewählte Arbeitsweise wohl am besten zu Dunkelwerk passt, denn auch das Nachfolgealbum soll ein Konzeptalbum werden.
Losttrooper: >> Ja, auch das nächste Album wird wohl einem Konzept folgen. Ich muss gedanklich in etwas versinken können. Ich brauche jetzt keine durchgehende Geschichte vom ersten bis zum letzten Song, aber die Gesamtatmosphäre muss in einem Kontext angesiedelt sein. <<
Da leider auch Dunkelwerk, wie so viele Bands dieses Genres, als reines Studioprojekt gedacht ist, stellt sich unweigerlich die Frage, was nun als nächstes im Hause Losttrooper ansteht.
Losttrooper: >> Ich schau mal, wie lange es dauert, bis ich das zweite Album fertig habe. Alles nicht so leicht, da Dunkelwerk immer um seine Zeit kämpfen muss. In dieser Ecke gibt es keinen Reichtum und als Newcomer sind die Chancen sowieso extrem mies. Der Erfolg von Dunkelwerk bis dato, auch in den DAC, ist außergewöhnlich. Es macht also Sinn, weiterzumachen, zudem macht es ja irre Spaß. Und Hand aufs Herz: es ist schon extrem cool, wenn man aus irgendeinem Nest in den Anden eine Mail in gebrochenem Englisch bekommt, in der jemand mitteilt, dass ihm Dunkelwerk sehr viel bedeutet und ihm das Herz aufgeht, während draußen die Lamas dahintraben. Das rettet mir hier so manchen Tag! <<
http://www.dunkelwerk.de
Michael Kuhlen


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