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Interview-Section :: TANKS AND TEA ....

TANKS AND TEARS
Gitarren-Wave aus Italien
Im Rahmen des ´A Hidden Tune´-Festivals am 30.10.2017 in Hilden konnte ich mich live davon überzeugen, dass TANKS AND TEARS, bestehend aus Matteo Cecchi (Gesang, Bass), Claudio Pinellini (Gitarre), und Francesco Ciulli (Schlagzeug), tatsächlich eine interessante Newcomer-Band sind. Die drei Italiener aus Prato waren spontan zu einem gemeinsamen Kurz-Interview bereit und die Chance mehr über die Jungs zu erfahren, wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Seid ihr extra für dieses Event nach Deutschland gekommen?

>> Nein, wir haben vorgestern schon in Wien gespielt. ´A Hidden Tune´ war erst unser vierter Auftritt außerhalb Italiens. Im Sommer waren wir noch in Belgien und den Niederlanden. Heute standen wir zum ersten Mal im Rahmen eines internationalen Festivals auf der Bühne. In Italien spielen wir bei Club-Gigs vielleicht vor dreißig bis fünfzig Gästen. <<

Seit wann gibt es Eure Band denn und wie seid Ihr zusammengekommen?

>> Francesco und ich machen seit 2009 Musik zusammen. Claudio haben wir 2014 dazu geholt und zusammen haben wir TANKS AND TEARS gegründet. 2015 hat dann eine kleine Plattenfirma in der Schweiz, Swiss Dark Nights, unsere EP „Know Yourself“ herausgebracht. Auch unser Debütalbum „Aware“ ist da im März 2017 erschienen. <<

Auf Eurer Facebook-Seite wird Eure Musik als 80er Post-Punk mit 90er Grunge-Anleihen beschrieben. Bei Eurem heutigen Konzert hatte ich nicht den Eindruck, dass Eure Musik dem Grunge nahe steht. Wie kommt die Beschreibung zustande?

>> Wir wurden von unterschiedlichen Musikrichtungen beeinflusst und Francesco hat tatsächlich einen Grunge-Background, aber du hast Recht, Post-Punk beziehungsweise Neo-Wave ist treffender für die Musik, die wir spielen. <<

Francesco, trägst Du wegen Deiner Alternative-Vorliebe die Baseballkappe?

>> Nein, die trage ich, um meine Glatze zu tarnen.<<
Okay, welche musikalischen Einflüsse haben denn noch eine Rolle für Euch gespielt?

>> Wir hören Industrial-Rock wie zum Beispiel NIN (Nine Inch Nails) und Skinny Puppy. Und natürlich haben wir alle die klassischen Wave-Bands gehört. Leider ist die Gothic-Szene in Italien sehr klein, aber man kann neue Bands über das Internet finden. Wir verkaufen unser Album ja beispielsweise auch bei bandcamp und unsere EP kann man sich bei soundcloud anhören. <<

Wie seid Ihr eigentlich auf Euren Bandnamen gekommen?

>> Wir hatten diese Schlagzeile in einer italienischen Zeitung gesehen, die aus dem Italienischen ins Englische übersetzt „Tanks and tears“ hieß. Es ging dabei um die Militärparade zum Begräbnis des 62. Staatspräsidenten Venezuelas, Hugo Chávez – also Panzer und Tränen bzw. trauernde Menschen. <<

Möchtet Ihr noch etwas anderes über Euch erzählen?

>> Wir fangen jetzt an neue Songs zu schreiben und planen im Herbst 2018 unser zweites Album herauszubringen. Aktuell sind wir auf der Suche nach einem vierten Bandmitglied für den Synthesizer und die elektronischen Parts.<<

Dann wünsche ich Euch viel Glück bei der Suche und bedanke mich für die Informationen. Die italienischsprachigen Beiträge auf Eurer Seite verstehe ich nämlich nicht und das Übersetzungsprogramm spuckt merkwürdige Dinge aus.

>> Danke, dass wir die Chance bekommen haben, uns den Lesern des Obliveon vorzustellen.<<
http://www.facebook.com/tanksandtears und http://www.tanksandtears.bandcamp.com sowie http://www.soundcloud.com/tanks-and-tears
Birgit Kuklinski.


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