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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLOODBOUND

BLOODBOUND

BOOK OF THE DEAD (56:31 min.)

METAL HEAVEN / SOULFOOD
Ganz tief in den 80ern liegen die musikalischen Wurzeln dieser nunmehr 1 ½ Jahre nach der Veröffentlichung des Debuts „Nosferatu“ mit neuem Sänger (Michael Bormann) in die zweite Runde gehenden Überzeugungsträger, die sich mit Haut und Haaren dem melodischen Stahl jener Zeit verschrieben haben. Skalenverliebte Riffs, feiste Keyboards und galoppelnde Grooves stehen auch diesmal auf der Agenda des kompetent zockenden Quintetts. Dabei stechen der stampfende, harte Titeltrack, die die kommerzielle Phase W.A.S.P.s mit Masterplan-Melodien verbindenden „The Tempter“ und „Flames Of Purgatory“ sowie das lecker riffende „Seven Angels“ besonders hervor. Mitunter übertreibt man jedoch das Spiel mit den bombastischen Chören, die etwa im Opener „Sign Of The Devil“ oder während „Bless The Unholy“ schlicht zu klischeehaft und pathetisch klingen. Wer sich hauptsächlich an den genannten Bands, anderen etablierten Acts wie den Pretty Maids sowie Stratovarius oder Undergroundstoff der Sorte Nocturnal Rites und Dream Evil labt, der schaut und hört mal unter http://www.bloodbound.se vorbei. Kommt in der limitierten Erstauflage als Digi Pack mit Bonusvideo.
7/10 - PM


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