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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANEGARM

MANEGARM

VARGSTENEN (51:19 min.)

BLACK LODGE / ROUGH TRADE
Mit dem neuen Album nahmen die Viking Metaller einen Label-Wechsel von Displeased zu Black Lodge vor und so könnt ihr das Sechste der Schweden nun auch regulär im Laden erstehen und müsst nicht die Import-Schiene zu Rate ziehen. Lohnen tut sich der Erwerb allemal, denn das der Fünfer schon bislang gute Viking Mucke vom Stapel gelassen hat, werden all jene bezeugen können, die zumindest eines der ersten fünf Outputs im CD-Regal haben oder die intensive Performance beispielsweise auf der Tour mit den Letten Skyforger erleben durften. Auch musikalisch, so scheint es, hat man einen Schritt nach vorne gewagt. Wirklich heftige Ausflüge in Black Metal-Gefilde findet man zwar nur in einigen seltenen Fällen, aber die oft beherrschenden typischen Viking Parts (im ersten Teil) sowie die vorherrschenden Folk Parts (zweiter Teil), wie raue Vocals, Klargesang, nordisches Riffing und folkige Melodien sowie die im Falle Manegarms schon bekannten Violinen-Töne, werden im Falle von „Vargstenen“ auch mal durch ein wenig dezenten Frauengesang (den ich allerdings schon auf dem letzten Longplayer „Vredens Tid“ eher als Störung empfand), akustische Zwischenspiele, Double Bass-Drums und viele traditionelle Metal-Elemente aufgelockert. Mit anderen Worten, Manegarm haben die üblichen Viking und Folk Trademarks ebenso beibehalten wie ihren eigenen Stil, diesen aber durch neue Elemente erweitert und so ein äußerst abwechslungsreiches und doch zugleich stimmiges Album abgeliefert. Da auch die Produktion gelungen ist, gibt es keinen Grund Manegarms neuestes Werk nicht zu loben bzw. zu erwerben. Als Anspieltipp sei „En Fallen Fader“ genannt, welches viele der oben aufgezählten Bestandteile auf famose Weise verbindet und doch wie aus einem Guss wirkt.
8,5/10 - SBr


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