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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BASILISK

BASILISK

DARK SEASONS (59:23 min.)

EIGENPRODUKTION / SELBSTVERTRIEB
Die Süddeutschen Basilisk erfreuen uns nach langer Wartezeit mit einem neuen Silberling. Zwar kenne ich die Vorgänger-Alben nicht, kann mich aber nach einigen Durchläufen nicht Michaels Euphorie anschließen. Das Quintett aus Donaueschingen spielt Dark Metal und speist diesen hauptsächlich aus Gothic/Gothic Metal und Power Metal, schreckt aber auch nicht vor der Verwendung von einzelnen Elementen aus Death, Black oder Doom zurück. So ergibt sich, nicht zuletzt durch die Verwendung sowohl deutscher als auch englischer Lyrics, eine insgesamt facettenreiche Mischung. Andererseits finde ich viele der Tracks einfach zu sehr mit eingängigen und durchschaubaren Keyboards zugekleistert, was die Musik meines Erachtens zu sehr simpliziert. Sänger Sixt bewegt sich, passend zur Instrumentierung bzw. der musikalischen Ausrichtung, zumeist rau und dunkel durch die Vokal-Ebenen und weckt dabei beizeiten Erinnerungen an eine Band wie Crematory. Seine Ausflüge in klare Sangesbereiche bewegen sich allerdings zeitweise am Rande zum Kitsch und versprühen dabei, gerade bei den deutschen Texten, mehr als nur etwas Pathos. Der Tiefpunkt ist meines Erachtens mit dem Pop-Song „Am Abgrund“ erreicht. Tanztempel-Fetischisten werden aber sicherlich auch diesen Song lieben. Anspieltipps: „Tears Of A Rainbow“, „Inkarnation“ http://www.basilisk.de
7/10 - SBr


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