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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MC QUEEN

MC QUEEN

BREAK THE SILENCE (31:54 min.)

DEMOLITION / SOULFOOD
Verdammt, die chicks wissen wie man Arsch tritt. McQueen sind mit „Break the Silence“ schon ein paar Tage am Start, kommen mir aber erst jetzt unter. Zum Glück, denn die vier Mädels hauen hier mächtig auf den Putz. Ganz in der Tradition der rotzigsten Girlschool-Tage wird hier gerockt, dass kein Auge trocken bleibt. Die Brighton-Four versuchen dabei nicht etwa, irgendwelche Schönheitspreise zu gewinnen (obwohl die Mädels bei weitem nicht etwa schäbbig wären), sonden gehen 1,2,3 auf die Fresse. Trotzdem gehört etwa der Gesang Leah Duors zu den besseren des Genres und erinnert an Die Happy´s Martha wenn sie so richtig abröhrt. Rockig, rotzig, punkig, so knallen die zehn Songs in die Gehörgänge, schnörkellos und partytauglich. Allerdings auch etwas kurz; die Spielzeit von knapp über einer halben Stunde ist so kurz bemessen, dass das zwangsläufig zu Abzügen in der B-Note führen muss. „Value for Money“ sieht anders aus, obwohl zumindest noch das Video zur Single „Running Out Of Things To Say“, im Übrigen absolut hitverdächtig, hinzukommt. Na ja und mit „Bitch“ schmälert auch einer der Songs den positiven Gesamteindruck. Trotzdem bleibt festzuhalten, dass Songs wie die bereits erwähnte Single, „Neurotic“ und „The Line Went Dead“ richtig gute Laune verbreiten, insbesondere bei Tempo 200 ODER mit 3 Promille. Von McQueen werden wir noch hören.
7/10 - TKN


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