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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK RAIN

BLACK RAIN

SAME (58:20 min.)

MANITOU / TWILIGHT
Lasst euch von den einzelnen Songtiteln der CD nicht in die Irre führen, denn die Amis spielen dennoch keinen Epic-True-Metal. Vielmehr verknüpfen die Jungs US-Metal/Rock der Marke W.A.S.P., alte Crüe und Twisted Sister mit der europäischen Symphonic/Melodic Metal Schiene a’la Stratovarius und Hammerfall. Mal nähert man sich mehr der einen oder anderen Ausrichtung und manchmal funktioniert die Verknüpfung auch ganz gut. Am gelungensten, und somit als Anspieltipp geeignet, sind das sehr an W.A.S.P. orientierte, über siebenminütige „Awake“, das schnelle, europäische „Battleground“ und die gefühlvolle Halbballade „Winterwind“, bei der allerdings, trotz beigesteuerten Frauengesanges, die stimmlichen Schwächen des Frontmannes, welcher verzweifelt wie Axl Rose klingen will, deutlich zur Geltung kommen. Insgesamt ist die Scheibe für ein Debüt nicht wirklich schlecht gelungen, der Band gelingt es aber auch nicht, sich uneingeschränkt für die Zukunft zu empfehlen. Allerdings wage ich durchaus die Prognose, dass diese Art ihrer Musik in Japan durchaus ankommen dürfte. In Europa werden es Black Rain allerdings doch schwer haben. Melodic Fans und - etwas eingeschränkter - Freunde oben genannter U.S. Bands sollten vielleicht mal ein Ohr riskieren.
5,5/10 - LL


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