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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REBEL MEETS R ....

REBEL MEETS REBEL

SAME (40:20 min.)

LOCOMOTIVE / SOULFOOD
Endlich ist die bereits viel beachtete und diskutierte Rebel meets Rebel Scheibe auch in Europa veröffentlicht. Der Grund der enormen Beachtung liegt natürlich auch darin, dass hier der ermordete - und dennoch in der Szene unvergessene - Dimebag Darrel zusammen mit seinem Bruder Vinnie Paul, Rex Brown und dem mir bis dato unbekannten Country-Star David Allan Coe seine letzten Riffs zockt. Das Ganze ist eine wüste Melange aus Metal, Hardrock, Southern Rock und Country. Hört sich ziemlich ungewöhnlich an, und genauso klingt es auch. Wenn das Piano klimpert und Mister Coe seine vom Whisky getränkte Stimme dazu erhebt, ist dies halt nicht 08/15, sondern man fühlt sich direkt in einen rauchigen Club in die Südstaaten versetzt. Ich persönlich finde den Silberling wider Erwarten ausgesprochen cool und werde des Öfteren an eine schräge Version alter Molly Hatchet erinnert. Hört euch einfach mal Songs wie den schnellen Opener „Nothin To Loose“, das bluesige „Heart Worn Highway“ oder das groovige „One Nite Stands“ an. Und auch der Humor kommt bei Titeln wie „Cowboys Do More Dope“ nicht zu kurz. Der Silberling ist toleranten Metalheads definitiv zu empfehlen und die ketzerische Frage, wieviel Beachtung „Rebel Meets Rebel“ ohne Dimebags Ableben erhalten hätte, lassen wir hier einmal unbeantwortet im Raum stehen.
8/10 - LL


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