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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK SYMPHON ....

BLACK SYMPHONY

TEARS OF BLOOD (77:03 min.)

RISING SUN / ZOMBA
Nachdem Black Symphony zwischen 1997 und 1998 gehörig in der Metal Szene abräumten, blieb es äußerst ruhig um die amerikanischen Mannen rund um den kanadischen Ex-Eishockeyprofi und Gitarristen Rick Plester. Jetzt, wo der Rundumschlag in der Besetzung vollzogen ist, nebst Rick ist nur noch Bassist Rev Jones vom Debütalbum "Black Symphony" dabei, kam man endlich in die Pötte und stellt "Tears Of Blood" in die Regale. Auffällig beim dichten, düsteren Sound der tieftraurig und aggressiv, ein anderes Mal proggig und melodiös durch die Boxen dröhnt, sind die Rammstein-Riffs, die sich in manche Songintros eingeschlichen haben. Wen das nicht juckt, der findet auf "Tears Of Blood" Metal mit Niveau. Sänger Ric Plamondon lässt sich nicht durch den typischen Metal-Gesang eingrenzen und packt etliche Ideen aus, die dem Silberling effiziente Merkmale verleihen. Es sollte mit diesem Album möglich sein, es mit der Konkurrenz von Eidolon, King Diamond oder Konsorten aufzunehmen. Ich hatte das Glück, daß Rick mir nach unserem Interview eine Ausgabe der CD zukommen ließ, die noch die vier Bonustracks "Blue Eyes" (The Who), "Smoke On The Water" (Deep Purple), "Zero The Hero" (Black Sabbath) und "Deliverance" (Queensryche) beinhaltet, von denen Track eins und drei verdammt geil rüberkommen.
8/10 - SBk


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