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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BURDEN OF GRI ....

BURDEN OF GRIEF

DEATH END ROAD (52:41 min.)

REMEDY / SOULFOOD
Für aufmerksame Beobachter der Szene sind Burden Of Grief beileibe keine Unbekannten. Mit einer über zehn Jahre zurückreichenden Bandhistorie und nunmehr vier Alben gehören die Herrschaften inzwischen zum Establishment in Sachen melodischer Death Metal aus deutschen Landen. Und welche Entwicklung die Hessen in dieser Zeit genommen haben, lässt sich exemplarisch an den beiden „Death End Road“ als Bonus-Tracks angefügten, neu eingespielten Bandlassikern „Smashed To Pieces“ und „Immense Infinity“ (ist Unendlichkeit nicht immer immens?) ablesen: zischen diese noch mit At The Gates-lastigem ICE-Riffing etwas eindimensional durchs Gehör, so bietet „Death End Road“ abgehangenes Material mit deutlich höherer Tiefen- und Langzeitwirkung. Stücke wie „Swallow The Sun“ (sehr undoomig, dafür mit starker In Flames-Schlagseite - „Cloud Connected“ trapst durchs Chorus-Riff), der flotte Brecher „Running Scared“ oder die superben Groover „The Killer In Me“ sowie „Passion Of The Night“ leben insbesondere von der exquisiten, verspielt vielschichtigen Gitarrenarbeit von Johannes Rudolph und Philipp Hanfland (nein, ich mache jetzt keine schlechten Witze über seinen Namen...) und dem tighten Zusammenspiel der gesamten Band. Das Energielevel ist auch bei Shouter Mike Huhmann durchgängig hoch, ohne dass man darüber vergäße, durch gekonnte Breaks für Abwechslung zu sorgen. Die beste Komposition stellt für mich so auch das abschließende, in der Strophe mit atmosphärischem Gesang experimentierende und mit einer schönen Melodie ausgestattete „Road Of Visions“ dar. Neben den üblichen Melodic-Death Verdächtigen dürfen auch aufgeschlossene Metalcore-Liebhaber „Death End Road“ antesten – die Unterschiede zwischen diesen Genres sind eh oft fließend, auch wenn dies Burden Of Grief evtl. nicht gerne hören werden (s.o.). Gutes Album, das! http://www.burdenofgrief.de
7,5/10 - PM


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