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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BURNING POINT

BURNING POINT

BURNED DOWN THE ENEMY (58:03 min.)

METAL HEAVEN / SOULFOOD
Trotz durchweg gut hörbarer Songs und absolut genialen Fertigkeiten an der Gitarre ist es Hauptsongwriter und Sänger Pete Ahonen in der Vergangenheit nicht gelungen ein stabiles Line-Up für seine Band um sich zu vereinen. Hoffentlich gelingt dieses dem bekennenden Yngwie Malmsteen-Fan jetzt mit seinem neuen Album „Burned Down The Enemy“. Im Gegensatz zum durchaus passablen Vorgängeralbum, auf dem vornehmlich Balladen und von Double Base dominierte Songs zum Einsatz kamen, erweitert er auf der neuen CD klar hörbar seinen musikalischen Horizont. Der Opener „Paradise“ glänzt durch seine fetten Gitarrenriffs, Power-Drumming, einem melodischen Refrain, dem durch super geilen Gitarrensolos noch die Krone aufgesetzt wird. Das folgende „Heart Of Gold“ hat sicherlich das Potenzial zur Hitsingle, die ohne Probleme im Radio rauf und runter gespielt werden könnte. „Dawn Of The Ancient War" entpuppt sich als ein groovendes Midtempo Stück mit eingängigem Refrain. „From The Beginning Of It All“ ist die klassische Ballade, die auf einem absolut abwechselungsreichen und stets eingängigen Album auf keinen Fall fehlen darf. Alles in allem ist „Burned Down The Enemy“ ein durchaus gelungenes Album geworden, das nicht nur Melodic-Metal Fans sondern auch Liebhabern erstklassiger Gitarrenarbeit gefallen wird.
7/10 - HF


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