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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: ROTTING CHRIS ....

ROTTING CHRIST

THEOGONIA (42:43 min.)

SEASON OF MIST / SOULFOOD
Rotting Christ haben im laufe der Jahre ein ziemliche musikalische Wandlung mitgemacht und so sind die Black Metal-Roots der frühen Jahre mittlerweile fast vollständig Geschichte, ähnlich wie bei den Portugiesen Moonspell übrigens oder auch den Schweizern Samael, mit denen Rotting Christ gerne und treffender Weise verglichen werden. „Theogonia“ ist das mittlerweile zehnte Album in der langjährigen Historie der Band und ein sehr gutes dazu, auch wenn diverse Kollegen der schreibenden Zunft dies offensichtlich anders sehen. Dabei ist „Theogonia“ das wahrscheinlich abwechslungsreichste und auch reifste Werk der Griechen, denn nie zuvor waren das Songwriting und die Dynamikwechsel in den einzelnen Songs dermassen aufeinander abgestimmt, wobei sich eher atmosphärische Parts und knallharte Passagen, in denen Rotting Christ übrigens durchaus den Nachweis erbringen, dass sie in Sachen Brutalität nichts verlernt haben, durchaus die Waage halten. Zudem scheuen die Griechen auch keinerlei Experimente, wie „Enuma Elish“ mit den arabischen Gesangs- und Gitarrenmelodien oder „Gaia Tellus“ mit seiner symphonischen Klanggewalt beweisen. Für mich ist „Theogonia“ ein wirklich erstklassiges Werk geworden, lasst Euch also nicht durch die offensichtlich verblendeten Kritiken einiger weniger in die Irre führen.
8/10 - MK


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