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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MACHINA

MACHINA

DARK AGE DIGITAL (20:36 min.)

EIGENPRODUKTION / FINNLAND-IMPORT
Auch wenn die Finnen sich als Judas Priest-Fans outen und der Anlass zur Gründung Machinas bzw. der musikalische Grund auf dem man sich bewegen wollte die 78er-84er Phase der Priester war, so hat die Combo sich mittlerweile weiterentwickelt und versucht einen eigenen Weg zu finden. Geblieben ist aus der Gründungszeit in erster Linie die Liebe zu guten Melodien, auf denen sämtliche Songs aufbauen. Sechs an der Zahl sind davon auf dem selbstproduzierten Debüt „Dark Age Digital“, die dem melodischen Power Metal frönen und denen man die skandinavische Herkunft anhört. Gerade zu den Landsleuten von Stratovarius vermag man Parallelen zu erkennen, aber auch Einflüsse anderer nordischer oder auch norddeutscher Truppen sind wahrnehmbar. Somit sind Machina zwar nicht die originellste Metal-Band, aber musikalisch über jeden Zweifel erhaben. Gutes Songwriting, schöne Melodien, handwerklich gut umgesetzt und mit einem kraftvollen Sänger ausgestattet. Lediglich bei der etwas ruhigeren Nummer „Absence Of Light“ kann mich der Fronter nicht wirklich überzeugen. Auf http://www.machinametal.com findet ihr 3 MP3s zum Probehören, leider jedoch nicht den starken Opener „A Light In The Dark“. Da auch die Produktion des in den Tico-Tico Studios produzierten Albums nicht schwächelt, kann ich eine echte Empfehlung aussprechen.
8/10 - SBr


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