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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RATA BLANCA

RATA BLANCA

LA LLAVE DE LA PUERTA SECRETA (61:26 min.)

SONY – BMG / ARGENTINIEN-IMPORT
Das ist sie also, die aktuellste Scheibe (2005) der wohl größten und dienstältesten argentinischen Heavy Metal-Band. Seit ca. 20 Jahren macht die “weiße Ratte” nun schon den südamerikanischen Kontinent unsicher und hat man sich erstmal durch “den Schlüssel zur geheimen Tür” durchgehört, so kann man vermuten, dass der weltweite Durchbruch bisher nur versagt blieb, da die Band in Spanisch singt.
Nach einem langen, gesprochenen Intro eröffnet der Titelsong die Scheibe in bester Melodic Power Metal-Manier, der sich hinter keiner italienischen Band der ersten Garde verstecken müsste. Das folgende “La Otra Cara De La Moneda” weicht von diesem Weg ab und bietet eigenständigen und sehr schönen melodischen Heavy Metal. Spätestens hier wird klar, dass Rata Blancas Musik von Walter Giardinos Gitarrenspiel und Adrian Barilaris gefühlvoller, melodischer Stimme lebt. Auch die folgende Halbballade ist keinen Deut schlechter und bis hierhin hat sich die Truppe locker acht Punkte verdient. Mit dem anschließenden “Indigo” taucht man allerdings eher in biedere Gefilde ab. Ein tendenziell etwas langweiliges Stück. Mit “Bajo El Poder Del Sol” wird die Chose wieder epischer, moderner, more european-style, bevor mit “Blues” der Tiefpunkt der Platte kommt. Langweiliges Songwriting trifft auf einen bluesigen Zwischenteil. Auch “El Gran Rey Del Rock And Roll” ist nicht gerade der Renner. Fast so langweilig wie der Titel. (“The Great King Of Rock´n`Roll”) Mit “Guitara Espanola”, einem gutklassigen Metal-Stück, geht es dann Gott-sei-Dank wieder aufwärts und rettet die Scheibe. Das vorletzte Lied ist ebenfalls okay (netter HM-Song) und mit dem abschließenden “Mamma” gelingt der Truppe nochmals ein sehr guter, melodischer HM-Track mit Pianobeginn. Macht summa sumarum 7,5 Punkte. (Bei Interesse schaut mal beim Import-Dealer eures Vertrauens oder googelt euch durchs Internet.)
7,5/10 - SBr


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