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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MANNING

MANNING

ANSER’S TREE (63:34 min.)

PROGROCK / US-IMPORT
Progressive trifft auf Folk; Mandolinen und mannigfaltige Akustikgitarren treffen auf Art Rock – wonach klingt das? Klar, das trifft auf etliche Alben von Jethro Tull zu, beschreibt aber auch den Sound von Guy Manning und seiner Truppe recht gut. Den Einfluss Ian Andersons kann man jedenfalls keinem der sieben Titel von „Anser’s Tree“ absprechen, und zusammen mit den stimmlichen Phrasierungen von Guy himself ergibt das ein Gesamtbild, das schon fast als Tull-Plagiat bezeichnet werden muss. Nett anzuhören, aber halt doch nur ein Abziehbild einer grandiosen, einflussreichen Band, deren einzigartige Qualität Manning auch zu keiner Zeit erreichen können. Und während Tull mit „Thick As A Brick“ durchgeknallt, mit „Aqualung“ und „My God“ gefährlich düster oder mit „Budapest“ betörend melodisch erklangen (um nur einige Bespiele zu nennen), tönen Manning schlicht und einfach harmlos. Zu harmlos, zu vorhersehbar und zu abgekupfert um Eindruck hinterlassen zu können. http://www.guymanning.com und http://www.progrockrecords.com
5/10 - CL


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