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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REDKEY

REDKEY

RAGE OF FIRE (51:26 min.)

THE A / ROUGH TRADE
Die von diversen Produzenten- und Sänger-Jobs in der Szene hinlänglich bekannten Sascha Paeth und Thomas Rettke - welche vor Jahren auch bei der durchschnittlichen Melodic-Combo Heaven’s Gate tätig waren -, haben mit Redkey ein neues Pferd an den Start gebracht. Gottlob tummeln sie sich fernab jedes Melodic-Klischee, sondern setzen auf traditionellen Metal der Marke Judas Priest, von denen vermehrt Trademarks in die Songs eingeflochten wurden, was man besonders bei dem hymnischen „Rage Of Fire“ gut erkennen kann. Allerdings wurde dem Ganzen auch ein recht moderner Sound verpasst, was zum Beispiel dem Groover „Easy Way Out“ den besonderen Pfiff verpasst. Noch großartig in diesem Rahmen über die Sangeskünste des Herrn Rettke zu palavern macht keinen Sinn. Hört euch einfach mal das groovige „Metal Head“ an, bei dem er wie ein junger Ronnie James Dio klingt, und sämtliche Zweifel dürften verflogen sein. Den Abschluss eines gut gelungenen Albums stellt das Angel-Cover „The Fortune“ dar, bei dem ein gewisser Tobi Sammet noch einen Beitrag beisteuert. Priest-Fans können hier ungesehen zugreifen, zumal Redkey um einiges frischer klingen als zum Beispiel die im gleichen Fahrwasser schippernden Primal Fear.
7/10 - LL


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