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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BLACK COUNTES ....

BLACK COUNTESS

QUEEN OF THE WINTER (22:53 min.)

METALAGEN/SOYUZ MUSIC / RUSSLAND-IMPORT
Diese Mini der russischen Cradle Of Filth wurde bereits im Frühjahr/Sommer 2003 aufgenommen, aber im Januar 2006 für die vorliegende Version nochmals re-mastered. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen bestand die Combo noch lediglich aus Ilya (Vocals, Guitars, Drums) und Dmitry (Guitars, Bass, Synth), die durch Katerina Polevina gesangstechnisch unterstützt wurden. Im Vergleich zum späteren und von mir bereits besprochenen „Carnivorous Romance“-Output gibt es – trotz auch der hier noch (bzw. schon) bestehenden Nähe zu Dani & Co. – einige Unterschiede. Der Synthesizer nimmt sehr viel Raum ein und der kreischende Gesang wird noch zu 100% auf Russisch dargeboten. Allerdings steht der Gesang nicht unbedingt im Vordergrund, denn sowohl der Opener „Through the Black Planets´ Horizons“, als auch der Schlusspunkt „Vampiric Nymphomania” sind Instrumentalstücke. Aber auch bei den restlichen vier Tracks gibt es lange Instrumentalteile, bei denen die Gitarren nur dann und wann brillieren, die Keyboards dafür zumeist an vorderster Front stehen. Sei es, das sie wie in „Behind the Great Wall of Lud“ fast schon Power Metal-Züge tragen, sei es, dass sie wie in „In the Service of the Evil Force“ (Höhepunkt!) sehr (neo)klassisch daher kommen. Ingesamt ein Album, das – schon allein aufgrund der langen Instrumentalteile – sehr gut zum nebenher Hören taugt. Wer also extrem synthlastige Schwarzwurzelmucke mag und auch keine Berührungsängste mit klassisch inspirierter Musik hat, dem sei „Queen Of Winter“ empfohlen. Wer´s (etwas) härter braucht, der greife zu einem der späteren Werke der Russen. Ach ja, noch etwas ist an „Queen Of Winter“ auffällig. Es ist meines Wissens das einzige Werk auf dem keine nackte Frau zu sehen ist. Knapp Acht. http://www.blackcountess.ru
8/10 - SBr


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