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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MOUNTAIN MIRR ....

MOUNTAIN MIRRORS

SAME (42:33 min.)

EIGENPRODUKTION / US-IMPORT
“Mountain Mirrors is dark, kaleidoscopic acoustic music for poets, travelers and seekers.” So schätzt Jeffrey J. Sanders seine mit Hilfe von Gastmusikern auf die Bänder gebrachten Kompositionen selber ein. Und dazu passend wirft er noch Namen wie Opeth (von denen indes nur das „Damnation“-Album herangezogen werden kann), Pink Floyd und Nick Drake in den Raum. Jener Drake hat bekanntlich auch Anathema mit seinem düsteren, depressiven Singer/Songwriter-Flair maßgeblich beeinflusst, was sich in einem reinen Tribute-Album von Danny Cavanagh widerspiegelte, so dass auch Anathema-Freaks die dezent traurig eingefärbten Komponenten des vorliegenden Werkes zu schätzen wissen dürften. Roger Waters-Fans sowieso. Markante Kennzeichen des Mountain Mirrors-Sound sind hierbei die massiv verwendeten, die Songs tragenden akustischen Gitarren, das melancholisch verträumte Flair aller acht Tracks, die Konnotation zu den Seventies (Keysounds, relaxter Jam-Charakter) sowie der bedächtige, aber dennoch eindringliche Gesang Sanders’. „Mountain Mirrors“ ist ein Album zum Sinnieren, Schwelgen, Träumen, sich fallen lassen; ein Kopfhörer-Werk genauso wie ein gefühlvolles Bauch-Album. Der Herbst kann kommen, einer seiner begleitenden Soundtracks ist als Eigenproduktion bereits vorab herangerauscht… http://www.mountainmirrors.com
8/10 - CL


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