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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: RAGING STORM

RAGING STORM

SAME (40:18 min.)

METALFIGHTERS / GRIECHENLAND-IMPORT
Bereits 2002 ist das Debüt dieser griechischen Metal Truppe erschienen. Tief verwurzelt im epischen Underground, sieht man sich von Bands wie Brocas Helm, Manilla Road, frühen Manowar, Omen, Warlord und Cirith Ungol beeinflusst. Und richtig, Raging Storm bieten kliescheetriefenden Kauzmetal pur. „Echte“ Metal-Fans werden deshalb an diesem Stück purem Untergrund nicht vorbeikommen und werden mit den zehn Stücken eine Zeitreise in die Achtziger antreten. Bei aller Bewunderung für die Band, muss ich allerdings für die wirklich beschissene Produktion und den teilweise arg nervenden – da sehr begrenzten - Sänger einen Punktabzug vornehmen. (Cirith Ungol und Manilla Road-Freaks werden diesen Übeln aber trotzen, sind sie in dieser Hinsicht doch starken Tobak gewöhnt.) Außerdem finden sich auf „Raging Storm“ viele Huldigungen und Reminiszenzen an die Eisernen Jungfrauen, wie beispielsweise geile zweistimmige Gitarren. Im Falle der Gitarrenläufe von „Holy War“ oder dem Beginn von „The Devil Speaks“ muss man allerdings schon von unverschämtem Diebstahl sprechen. Auf der anderen Seite kann ich meine Augen nicht vor dem gelungenen Songwriting und besagtem Gitarrenspiel verschließen. Macht zusammen ca. 7 Punkte. http://www.metalfighters.com
7/10 - SBr


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