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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BRAIN SURGEON ....

BRAIN SURGEONS NYC

DENIAL OF DEATH (51:56 min.)

CELLSUM RECORDS / US-IMPORT
Weiß der Teufel, wie ich dazu gekommen bin diese CD zu besprechen. Irgendwann hatte ich auf einmal eine E-Mail von Ross The Boss (ex-Manowar) im Postfach und drei Tage später eine Kopie des aktuellen Brain Surgeons-Ouputs, der neuen musikalischen Heimat des Gitarreros, im Briefkasten. Die Brain Surgeons (NYC) sind das Kind von Albert Bouchard, der als Mitbegründer und Drummer von Blue Öyster Cult schon in sämtlichen Arenen dieser Welt gespielt hat. Außerdem gehören zum Line up noch Deborah Frost (Guitar) und David Hirschberg (Bass). Bevor ihr euch nun zu irgendwelchen Mutmaßungen versteigt, lasst mich kurz aus der Info zu „Denial Of Death“ zitieren. „If you thought you knew Brain Surgeons NYC or any of its members in any other life, Denial Of Death screams: THINK AGAIN!” Und das zu Recht, denn Metal-Fans sei gesagt, mit den bisherigen Betätigungsfedern von Ross hat das Ganze rein gar nichts zu tun. Weder mit Manowar, noch mit den Dictators, dann schon eher mit BÖC…allerdings auch das nur bedingt. Die Bain Surgeons sind viel mehr eine Rock-Band mit Drive und bei welcher alle Instrumente gleichberechtigt rocken und auch alle vier Mitglieder singen. So gibt es sowohl rockige Stücke mit weiblichem Gesang („Rocket Science“) als auch männlichem. Mal gibt es starke, spanisch klingende Akustik-Klampfen („Strange Like Me“), mal fette E-Gitarren. Mal beginnen die Tracks mit Riffs („Tomb Of The Unknown Monster“ oder „Verböten“), mal mit fixem Drumming („1864“). Neben gefälligen Rockern wie eben „Strange Like Me“, „Swansöng“, „Lonestar“ (handelt von Texas, von was sonst?) oder „1864“ gibt es allerdings auch einiges an Belanglosem wie „Constantine´s Sword“. Ich entziehe mich mal einer Wertung, weise aber darauf hin, dass „Denial Of Death“ eher für Hard Rocker denn für Metaller geeignet ist. http://www.cellsum.com
Ohne Wertung - SBr


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