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METALLSPÜRHUNDE

AMOKMENSCH (60:34 min.)

DANSE MACABRE / ALIVE
Stringenter und songschreiberisch gewachsen präsentieren sich die Metallspürhunde aus der Schweiz. Dabei ist vor allem die ausgewogene Mischung aus Elektronik und harten Metalriffs deutlich verbessert und erinnert zumindest auf musikalischer Ebene nicht selten an des Grafen Unheiligstes. Den Unterschied macht jedoch der Gesang von Michael Fasse, nicht nur optisch Stefan Ackermanns kleiner Bruder, und die Art und Weise, wie dieser produziert wurde, klingt hier doch deutlich – man höre alleine einmal „Obszöne Neue Welt“ - die produktionstechnische Handschrift von Bruno Kramm durch, die klar in die Richtung von Das Ich weist. Eine weitere klangliche Stimmfärbung bringt der Gesang von Marion Altweg ein, was meines Erachtens zu wenig Beachtung findet, zählt doch gerade ein Track wie „Clerambault“ zu den Höhepunkten des Albums. Erwähnenswert weiterhin das an Joachim Witt zu „Bayreuth I“-Zeiten erinnernde „Der Weg zu zweit“, das den „Amokmenschen“ zu einem der besseren Alben der Düsterszene werden lässt.
7/10 - MK


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