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ALLE REVIEWS :: Index: 'R' :: REGICIDE

REGICIDE

BREAK THE SILENCE (51:21 min.)

F.A.M.E. / EDEL
Regicide bewegen sich musikalisch in einer Grauzone. Weder Metal, noch Gothic, noch Gothic Metal und auch nicht Mittelalter. Irgendwie finden sich Zutaten all dieser unterschiedlichen Gernes in den Songs der Osnabrücker wieder, und alleine die Tatsache, dass Regicide mit einer Sängerin und einem Sänger arbeiten lässt Vergleiche zu Lacuna Coil fast ebenso zwangsläufig wie untreffend erscheinen zumal die Geige im Soundgefüge Regicides einen breiten und tragenden Raum einnimmt. Mich erinnert „Break The Silence“ am ehesten an Aimless, die mit ihren beiden Alben eine ähnliche Richtung verfolgt haben, an der fehlenden Akzeptanz des Publikums letzten Endes aber gescheitert sind. Regicide könnte dieses Schicksal erspart bleiben, sind sie doch die besseren Songschreiber, die von treibenden Rocknummern wie „A World Without Oceans“, wo der Gesang im Duett zudem sehr schön zum tragen kommt über beinahe episch angelegte Tracks wie „An Embracing Space ...“, bis hin zu balladesken Nummern wie „Nothing In Here“ oder „This Unpredictable Life“ das ganze songschreiberische Spektrum beherrschen, dies allerdings phasenweise noch nicht ganz ausgereift scheint. Daher gibt es für „Break The Silence“ erst einmal neutrale sechs Punkte.
6/10 - MK


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