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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MISERY INC.

MISERY INC.

RANDOM END (41:09 min.)

FIREBOX / TWILIGHT
Vor c:a zwei Jahren habe ich die Finnen Misery Inc. Als „HIM goes very Heavy beschrieben. Das Nachfolgewerk „Random End“ wird diese Einstellung nicht großartig ändern, ausser dass die Jungs nur eine Schippe Heavyness in Sachen Death Metal drauf gelegt haben. Dennoch ist der melodisch/melancholische Grundtenor geblieben und auch die Vocals wechseln zwischen Ville Valo und Amon Amarth. Kernige Riffs, wummernde Bässe, treibende Drums, weiche Pop-Melodien und fragiler Gesang sind die Highights der Band, die mal so langsam die Erfolgsleiter nach oben klettern sollte, denn auch auf dem vorliegenden Longplayer gibt es ein weiteres Mal keinen Filler, nur ein oder zwei Tracks, die nicht in der Überflieger-Liga residieren. Möglich war diese göttliche Fügung wieder durch die beiden Vokalisten Jules Näveri und Niko Mankinen. Warum das Label die Band teilweise in die Prog-Ecke schieben will, kann man sich selbst nach mehrmaligem Rotationen kaum erklären, denn die Masse der Tracks ist zwar mit coolen Varianten gespickt, aber zu achtzig Prozent sehr gradlinig ausgefallen. Wer mit kreativem Metal die Hirnrinde schmilzen lassen möchte, sollte sich diese Scheibe schnellstens in den Player jagen, denn diese Boys haben ein natürliches Gespür für sagenhafte Hits. „Random End“ ist nicht besser als „Yesterday`s Grave“, aber mindestens genauso stark.
8/10 - SBk


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