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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BAL SAGOTH

BAL SAGOTH

THE CHTONIC CHRONICLES (60:40 min.)

NUCLEAR BLAST / WARNER
Fünf Jahre ist es her, dass Bal Sagoth mit „Atlantis Ascendant“ die Welt zum letzten Mal mit ihrem Schlachtengetümmel überzogen haben? Wie die Zeit vergeht. Wer nun ob der langen Zeitdauer Angst hat, Bal Sagoth hätten ihrer monumentalen und orchestralen Variante des Black Metal abgeschworen, kann beruhigt werden. Im Gegenteil, die lange Schaffenspause hat den Briten gut getan und epische Schlachtenhymnen im Highspeedtempo wechseln sich ab mit heroischen und ungemein epischen Passagen, wobei vor allem die spieltechnische Leistung sowie die ständigen Dynamikwechsel innerhalb der Songs hervorzuheben sind. Traditionell widmen sich die Briten auch auf diesem Album einer ihrer okkulten Fantasy-Stories, wobei bei aller bombastischen Erhabenheit das düstere Element omnipräsent ist und die Produktion unglaublich fett ausgefallen ist. Hinzu kommen einige zum Teil sehr sakral ausgefallene und gesprochene Passagen, die „The Chtonic Chronicles“ weiterhin eine sehr soundtrackmässige Atmosphäre verpassen. „The Chtonic Chronicles“ ist zudem eins der Alben, deren ganze musikalische Detailverliebtheit sich nicht erst auf ein erstes Hören erschliesst, sondern mit jedem neuerlichen Durchgang weitere musikalische Feinheiten offenbart, die es zu entdecken gilt, so dass sich das Album auch nicht so schnell abnutzt. Anspieltip: „Arcana Antediluvia“, das geniale „To Storm The Cyclopean Gates Of Byzantium“ sowie “The Hammer Of The Emperor”.
9/10 - MK


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