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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BIG COCK

BIG COCK

YEAR OF THE COCK (34:39 min.)

DRIVER WILD MUSIC / US-IMPORT
Big Cock aus Scottsdale, Arizona können uns mit dem Bildnis eines Hahns mit Stirnband auf dem Cover ihrer ersten CD nicht täuschen, beweisen doch die recht schlüpfrigen Songtitel und die Texte, dass die Namenswahl Big Cock hier mehr als nur ein Wortspiel ist. Big Cock spielen Sleaze Rock und haben mit „Year Of The Cock“ ein Album eingespielt, welches 13 mal dreckigen Old School-Rock voller Eigthies-Attitüde und sexueller Visionen beinhaltet. Es scheint, als habe sich in Dave Henzerling (Guitar), Sänger Robert Mason, Drummer John Covington und Basser John Colby ein Quartett gefunden, dass sich in ihrer Liebe zu Arena Rock und Bands wie Van Halen, Mötley Crüe und Guns`n`Roses perfekt ergänzt. Dazu kommt, dass sowohl Dave (ex-King Kobra, ex-Keel, ex-Lizzy Borden) als auch Robert (ex-Lynch Mob) schon reichlich Erfahrung im professionellen Musik-Biz sammeln konnten. Und so verwundert es kaum, dass die 13 Songs auf „Year Of The Cock“ von der ersten bis zur letzten Minute Party-Laune allererster Güte versprühen und die Zeit wie im Fluge vergeht. Zur extremen Kurzweiligkeit mag einerseits beitragen, das - mit Ausnahme eines Tracks - alle Songs unter drei Minuten bleiben sowie der gelungene Griff ins Repertoire der Abwechslung andererseits. Egal ob der bluesige Opener „Bad Motherfucker“, der AC/DC-Soundalike “King Of Cool” , das nicht von ungefähr nach Europe klingende “Carries´s In Love”, das fetzige „Mean Street Machine“, das raue „Take It Off“, das pumpende “Dynamite” oder das beschwörende “Hard To Swallow” läuft, Abwechslung, Dynamik und gute Laune sind vorprogrammiert. Die CD könnt ihr über http://www.bigcockrocks.com oder Händler wie z.B. Cdbaby.com beziehen. PS: Würd mich nicht wundern, wenn Kollege Steve jetzt vor lauter Begeisterung erneut seine eigene Truppe gründet. Hauptsache er nennt sie nicht Wet Cunt. ;-)
7/10 - SBr


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