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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MAD MAX

MAD MAX

NIGHT OF WHITE ROCK (43:51 min.)

AOR HEAVEN / SOULFOOD
Mad Max sind wieder da, in alter, fast komplett originaler Stammbesetzung mit Sänger und Gitarrist Michael Voss (Casanova), Drummer Axel Kruse (Jaded Heart), Basser Roland Bergmann und Gitarrist Jürgen Breforth. Nur Gitarrist Christoph Wegmann glänzt mit Abwesenheit. Dennoch sind sie besser und stärker als je zuvor. Das neue Album „Night Of White Rock“ sprüht nur so vor lauter Energie. Wie schon im Studiobericht (siehe Specials) berichtet, bewegt die neue Scheibe jede nur erdenkliche Emotion, und ist das Beste, was Frontman Michael Voss uns seit langem trotz aller Projekte und Bands wie Casanova, Demon Drive oder Silver bietet. Da ich die Songs von der Listening-Session nach einmaligem Hören natürlich nicht auswendig lernen konnte, bin ich mir nicht sicher, ob einige Songs umbenannt worden sind, oder gar fehlen. „Sign“, der groovende Tanz-Track, könnte jetzt „Sun“ heißen, denn der geht genauso ab. Ansonsten ist alles so fett wie bei der Listening-Session angekündigt. Der Melodic-Rock lebt, pur und ehrlich in Münster. Ob schneller Kracher, Stampfer oder die obligatorische Ballade „Unbelievable“, die alles andere als billig ist, selbst die Hymnen ergreifen verwegen das Gemüt. Alles ist formidabel in Szene gesetzt. Schnell fühlt man sich in alte Tage versetzt, mit Songs, die unter der gelungenen Produktion von Vossi himself nur wesentlich besser klingen. Besonderen Wert legen die vier Rocker auf die Texte, die einen christlichen Hintergrund haben. White Rock made in Germany. Gar nicht so selten wie man meint. Ihr könnt ja mal die Gruppe Trust unter die Lupe nehmen. Daher ist der Vergleich mit Stryper gar nicht so abwegig, auch wenn hier die extrem zuckersüßen Chöre fehlen. Was nicht heißen soll, dass hier nichts Bombastisches angeboten wird. Mad Max sichert sich mit „Night Of White Rock“ mehr als nur eine Daseinsberechtigung. Eine Band mit Herzblut und mit Aussage. I love it!
9/10 - SBk


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