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ALLE REVIEWS :: Index: 'M' :: MORNING

MORNING

HOUR OF JOY (59:57 min.)

BLACK LOTUS / TWILIGHT
Tja, hier will uns die Plattenfirma weis machen, dass es sich im Falle von Morning um den nächsten düsteren, mit Front-Frau agierenden Goth-Rock-Super-Act der Extraklasse handelt. Trotz progressiver, atmosphärischer und zerbrechlicher Sounds, aber ohne Barock-Kleider, Elfen und Tolkien-Zitate, klingt das Material der Niederländer streckenweise holprig und unausgegoren, sowie vom Gesang her künstlich der Musik aufgesetzt. Dann doch lieber schmuck gekleidet und mit Fantasietexten. Die Vocals von Saskia van Hengten zeichnen sich eher durch Tristesse und Langeweile aus und klingen spätestens nach dem dritten Track völlig ideenlos. Bei Morning sollen minderjährige Musiker agieren, was man dem Sound angeblich nicht anhört. Stimmt nicht. Genau das entnimmt man den Kompositionen, bei denen sich die klaren Keyboards mit den fetten Gitarren-Riffs beissen und sich ständig gegenseitig im Weg stehen. Warum gerade Morning sich berufen fühlen, den grossartigen Queen-Track „The Show Must Go On“ zu covern, will sich mir ebefalls nicht erschliessen. Fronterin Saskia leidet in diesem Falle dermassen unter falscher Selbsteinschätzung, dass sich die Balken biegen. Dieses Lied schiebt die Punktezahl klar unter das Mittelmaß. Ein Jammer, was wir Redakteure uns manchmal anhören müssen.
4/10 - SBk


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