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ALLE REVIEWS :: Index: 'B' :: BAI BANG

BAI BANG

BEST OF (77:23 min.)

SWEDMETAL /
Bai Bang gehörten nie zu den großen Koryphäen der Poser-Szene. Dafür sind sie einfach zu unbekannt geblieben. Selbst die Hardcore-Poser unter uns besitzen gerade mal ein Album, und das obwohl Bai Bang öfters in Europa tourten, mit Pretty Maids, Axel Rudi Pell und Saxon die Bühnen teilten und selbst in Kanada und den USA ihre Chancen hatten. Das hatte an sich viele Gründe. Zum ersten funktionierte die Hitschmiede der Formation bei weitem nicht so gut wie bei Danger Danger, Ratt oder Poison. In dieser Hinsicht waren die Schweden immer in der dritten Reihe. Zum zweiten starteten die Jungs erst 1999 (ich dachte die hätten schon mehr Jahre auf dem Buckel), also zu einer Zeit, als ihre Art von Rock nicht gerade im Interesse der Masse lag. Was uns hier erwartet sind satte zwanzig Tracks, wo dennoch eher die Masse statt Klasse residiert. Bai Bang hatten ihre Momente, „Lay Down“, „Rock `N` Roll City”, “I Want It”, “Run To The End” und gerade noch “Make My Day”, doch dann veließen sie die Strasse der Greatest Hits. “Behind The Enemy Lines” ist schon eine Pop-Ohrfeige mit Computer-Drums, „Hot Love“ eine fürchterliche Coverversion von T. Rex, und Tracks wie „Get Off“, „Cop To Con“ (Titeltrack vom gleichnamigen Album, übrigens das einzige, das ich besitze) oder „F.O.F.D.“ liegen selbst noch unter Filler-Status. Diese Band, samt neuem Album, ist so überflüssig wie Käse aus der Tube.
Ohne Wertung - SBk


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